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wieder das große Kapital, mit welchem ich mich bei Gott undbei Eurer Excellenz verschuldet finde.
Eurer Excellenz schulde ich:
1) den Credit, den ich durch Eure Excellenz bei der Nation1738 erhielt.
2) Die Admiralitäts-Anstellung durch die Empfehlung EurerExcellenz bei dem Admiral Ankarcrona 1739.
3) Die Pension von 100 Ducateu jährlich durch den An-trag Eurer Excellenz beim Reichstage 1739.
4) Die Professur in Upsala, von der ich jetzt lebe, durchden Brief Eurer Excellenz aus Paris an Seine Excellenzden Grafen K. Gyllenborg 1740.
5) Titel und Würde von Arkiater bei Seiner HochseligenMajestät im Jahre 1747.
6) Die Gnade, die ich bei Ihren jetzigen Majestäten imJahre 1750 gehabt habe.
Summe: Alle die Gunstbezeuguugen, welche ich von meinerObrigkeit und meinem Vaterlande erhalten, und all den Vortheil,den ich hier in der Welt gehabt habe, und ohne welchen ichbeinahe „nackt wie eine Nadel" gewesen wäre". Er drückt weiterseine Besorgniß für den Fall aus, daß Tessin „allen Glanz,alle Hoheit und Macht niederlegen und in einem ruhigen Hafenankern werde". „Die Naturkunde, die Wissenschaft, welche Gottselbst zu der vornehmsten des Menschen gemacht hat, in welcherer seine Weisheit und Macht den Sterblichen hat zeigen wollen,welche kürzlich von Eurer Excellenz huldreich ausgenommen unddem Schutze der Majestäten empfohlen worden ist, würde ohneAmme der Auszehrung anheimfallen"'
Als Tessin aber 1754 in vollkommener Ungnade war,heißt es im Briefe vom 21 Februar: „Eure Excellenz mit meiner
(K2S)