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Karl von Linné : Gedächtnißrede bei der Feier in der Königlichen Akademie der Wissenschaften am 10. Januar 1878 in Stockholm gehalten von derem gegenwärtigen Präses
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aufmerksamen Leser sogar nicht entgehen, wenn er vielleicht auchnicht die ungleichen Daten der Bahn des Tessin kennt, dasdie eigentümlich lebhaften, nicht selten starken Ausdrücke vonBrief zu Brief wechseln und anzudeuten scheinen, wann etwasvorgeht.

Mehrere dieser Briefe sind Neujahrswünsche. In einemsolchen vom 1. Jannuar 1749 versichert Linns, daßderselbeHerr, der meine Glückseligkeit in dieser Welt geschaffen hat, mitseinem Glück oder Unglück mir solche Freude oder solche Tramdes Herzens verursachen muß, wie sie nur ein zärtliches Kindam Schicksale seines holden Vaters nehmen kann, und dieses solauge, wie Gott mir hier in der Welt zu leben gestattet".

Tessin stand zu dieser Zeit schon in gespanntem Verhält-nisse zu dem Hofe.

In einem folgenden Briefe aus dem Jahre 1751 heißt es:Der allmächtige Gott schenke Eurer Excellenz so viele glücklichTage, wie Eure Excellenz mir glückliche Stunden gegeben Haberund führe Eure Excellenz, wie er es schon lange gethan hatdurch eine böse Welt und zwischen die undankbarsten Bösewichlehindurch, so daß kein einziges Haar an der theurcn Person EureExcellenz berührt wird". Damals war Tessin schon in offeneStreit mit der Hofpartei.

Es war aber nicht für sich allein, daß Linnö dankbarmIm September desselben Jahres schreibt er:Gottes Allmacherhalte Eure Excellenz, welche so viel wahre Wissenschaft in uiiserem Reiche erweckt und so belebt haben, daß sie während!!!Zeit Eurer Excellenz wohl anwurzeln können, und wir also tuFrucht versichert werden."

In dem Neujahrsbriefe von 1752 sagt er:Da ich bebWechsel des Jahres meine Abrechnung abschließe, erscheint m

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