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herausgegeben wurde, ein „llisxilron llistorins nntuoulis«, welchesvon einem Brüssels in Frankreich bestellt war. Linus schreist sin Bezug darauf: „Ein Knoten bleibt mir aber noch, nämlich 'das Verbot des König!. Canzellei-Collegium', welches die Simse ivon 1000 Thalern Silbermünze dem Verfasser androhet, welcher Lfeine Rudimateria ins Ausland zu schicken wagt, um nobilitirt Ioder von auswärtigen Buchdruckern gedruckt zu werden; ich Ifürchte die Strafe, noch mehr aber, als Verbotsbrecher verm- Utheilt zu werden". In einem Briefe aus dem Jahre 1757 Ikommt Folgendes vor: „Seine Majestät ernannte mich am Ende Rdes letzten Reichstags mit einem entsetzlichen Haufen von Ande- «ren zum Edelmann". Wie bekannt ist, mußten damals die 8Ernennungen den Ständen des Reiches zur Genehmig»»; «vorgelegt werden. Mit berechtigtem Stolze fügt deshalb LLinus hinzu: „Wenn ich mit mehreren Anderen zusammen der- «
worfen werde, verletzt es nicht meinen Ehrgeiz; wenn ich aber A
zusamnien mit Wenigen verworfen werde, so wird es mehr »
fühlbar." K
Der hauptsächliche, immer wiederkehrende Gegenstand i» sden Briefen ist die unvergängliche, warme Anhänglichkeit sLinns's. Der erste Brief ist vom 11. April 1740 datirt, zueiner Zeit als Tessin schwedischer Gesandter in Paris war
Er lautet so: „In dem Wohlstände, worin Gott und Gras 8
Tessin mich versetzt haben, lebe ich sehr zufrieden und reichlichVorigen Sommer und Herbst las ich öffentlich die Botanik;!im Winter und jetzt noch fahre ich fort in der Mineralogie über ldie Steinsammlung des Bergcollegiums mit 300 Zuhörern oder"mit so vielen, wie Triewald's Zimmer auf dem Ritterhausekaum ausnehmen kann; ich hätte nie vermuthet, weder daß Ichviele von meinen Landsleuten dafür Neigung haben wmdeich
(SSS)