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säße, sogenante „Polypen" von ihrer ursprünglichen Stellelosgerückt, plötzliche Erstickung verursachen können, weshalb Ruhefür Alle Diejenigen, die daran leiden, nothwendig ist. Esmuß bemerkt werden, daß es erst in den letzen 25 Jahrengelungen ist, die Lehre von Thrombosen und Emboli zuentwickeln.
Linnaeus gab 1752 eine Abhandlung heraus, die iu'sFranzösische übersetzt wurde, über die Nothwendigkeit für eineMutter, selbst ihre Kinder zu nähren; und er äußert „daß ohnezwingende Gründe eine Mutter sich nie dem entziehen muß, ihrKind selbst zu stillen"; er gesteht aber doch zu, daß wirklicheHindernisse in dieser Hinsicht sich vorfinden können. In Bezugauf Ammen bemerkt er, daß die Milch dieser Frauenzimmerdurch die für sie ungewohnte Lebensweise und durch das oftunbewegliche Leben, wozu sie gezwungen werden, nicht seltenschlecht wird, und räth deshalb, daß eine Amme jeden Tag sichin freier Luft bewegen möge — Lehren welche erst weit spätervon den Aerzten völlig anerkannt worden sind.
In Bezug auf die Behandlung des Wechselfiebers, welcheKrankheit Linnaeus schon seit seinen jüngeren Jahren studirtund über welche seine Gradualdisputation handelte, räth Lin-naeus, außer Chinin, Uebergießen mit kaltem Wasser nach vor-hergehender Erwärmung, eine Behandlung welche auch erst inletzteren Zeiten als sehr wohlthuend, besonders um Rückfälle zuverhüten, anerkannt worden ist.
Unter den Ursachen der Schwindsucht hebt Linnaeus anmehreren Stellen seiner Schriften das Einathmen von feinenStoffpartikeln hervor, und er entnimmt einen sprechenden Beweisfür diese seine Erfahrung von den Steiuhauern in Orsa Kirch-spiel in Dalekarlieu, welche in großer Anzahl und oft vor dem
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