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Der, welcher Sie Beide zusammen sieht, der schaut zwei Männer,dessen Gleichen die Welt kaum nach besitzt." Linnaeus, dersehr gewünscht hatte, England zu besuchen, zog jetzt in kurzerZeit großen Nutzen von der auf Kosten seines Gönners Clif-ford dahin ausgeführten Reise. Die reichen Sammlungen vonSloane wie auch die Gärten in Chelsea und Oxford gäbe«ihm reiche Gelegenheit zu mehreren neuen Untersuchungen; dortmachte er auch die persönliche Bekanntschaft mit ausgezeichnete«Naturforschern wie Miller, Callison und Dillenius. I«!Dillen ins, der im Anfang Linnaeus kalt empfangen hatte,wurde später sein bester Freund und versuchte ihn zu überreden„mit ihm zusammen zu leben und zu sterben". Linnaeuskehrte jedoch nach Holland zurück, um nach Vollendung dessen,was er durch die Pflicht gegen seinen Wohlthäter Clifford alsgefordert ansah, Schweden wiederzusehen. Nachdem er das Her-barium geordnet und Alles in Clifford's Garten wissenschaft-lich bestimmt hatte, arbeitete er „Nu8k>. Olikkortiaua" und„blortu8 61ikkoi'tiLuu8" aus, als eine Dankes-Abstattunzan seinen Gönner.
Linnaeus hatte während seines Aufenthaltes bei Cliffordaußer bllora Dapponios, unter mehreren anderen Werken auch„Osusi'L plautaruur" und „Oritioa botaniorr^ vollendet.Diese anhaltende Arbeit in der nebeligen Luft von Hollandschwächte Linnaeus' Gesundheit und er sehnte sich nach einembesseren Klima, „obgleich er in all dem Wohlstände lebte, de«ein Sterblicher sich wünschen kann". Ungeachtet aller lockende«Anerbieten, sowohl von Boerhave als von Clifford kounieLinnaeus doch nicht zum Bleiben vermocht werden, sonder«entschloß sich nach einem kurzen Besuche in Frankreich nach
Hause zurückzukehren. Indessen wollte er von seinen Freunde«eers)