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i Wunten, Pleuat, der Zoll, das Platzrecht und die Nutzpfenning die man nennt den Waz/.er-Zins der Herrschaft zu Leuchtenberg lehenbar sey. Zeugen: Gottfried der Cleistenthaler zu
Schönkürchen, Ott v. Trauttenberg, Perchtold der Alt Cleistentaler, Ulreich der Hirzsawer,Jordan der Zenger zu der Rotenstalt, Ott der Schöngraser. G. am nehsten Tag nach St. Ja-cobi Tage.
26 . Juli.
Herzog Heinrich von Braunschweig zählt die Bürger zu Duderstadt der ihm geleistetenPflichten ledig, solche mit Huldigung an den Erzbischof Heinrich von Mainz anweisend. D.eod, d. (c. 2 S.)
28. Juli.
Friedrich von Weidenwerch Pfleger zum Leutenwerg vejeht in Sachen Engelharts vonChunswart und Frizsch von Redwiz um das Mein Gericht zu Eschenwach: dass letzterer das-
selbe Gericht behabt hat mit Folg und mit Frag und mit rechtem Urtheil. G. an dem drittenTag nach S. Jacobstag des Zwölfboten.
31. Juli.
Graf Heinrich der Jüngere zu Hennenberg belehnt die Brüder Johann und Berthold vonBibra mit den Gütern des verstorbenen Johann von Herbisfeld zu Steinach und Aschach. G.Donnerstags nach St. Jacob des heil. Zwolfbothen.
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Heinrich und Cunrad die Pelheimer verkaufen Paulsen dem Rätmayr Bürger zu München,ihren eigenen Hof zu Pullnhausen genant der Nyderhof, um vierzig Pfd. münchner Pfg. je2 Haller zu t Pfg. Mitsiegler: Sighart der Praytenawer Richter zu Dachaw. Zeugen: Derveste Ritter H. Haydenreich von Weylbach, Ulrich der Pelhaj r mer, Ulrich der Dachawer, Ul-rich der Lösennapf Castner zu Dachaw. G. des nächsten Pfinztags nach S. Jacobs Tack,(c. S.)
2. Aug.
Graf Albrecht von Werdenberg der eitere quittirt Herzog Albrecht von Oesterreich um300 Mark s'o er tlieils seinem Sohn dem jüngern r. Werdenberg, theils Ruffen dem Horwergegeben. G. zu Rinegg nach ingäenden Ogstem.
4. Aug.
Ulreich der Lanchvorfuz verkauft an den Bürger zu Regensburg Chunrat den Hoedererseinen Stadel, genannt der Withof, gelegen gegen Osten innerhalb des Dwerhen-Thors an demEkk an der Burgmauer, von welchem jährlich 30 Regensb. Pfenninge an das ‘Hochstift Passauzu verreichen sind. G. an Sant Oswaldes abent. (c. 2. S.)
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Johann Wildgraf verträgt sich mit dem Erzbischöfe Heinrich von Mainz, und bedingtsich dass er von diesem aus der Burg Martinstein nicht beschädigt werde. D. 11. NonasAugusti.
6. Aug.
Ulrich von Erisingen Ritter, Heinrich, Johann, Cunrad, Seifried, Georg und Ulrich vonEresingen seine Söhne, verkaufen Frau lrmelgard von Lutrishofen, Hermanes von Lutrishoven