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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
Entstehung
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361
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1343.

1 . Mart.

Henricus archiepiscopus Moguntinus donationem ecclesiae parochialis et juris patronatus inTrybur ab abbate et conventu ad S. Albanum majori capitulo Moguntino factam confirmat.A. Kalend. Martii.

3. Mart.

Albrecht der Amann von Obertraubling gelobt dem Gottesbause Obermünster den ihmverliehenen Amthof zu Obertraubling zu bauen und zu verdienen als dessen Recht und Ge-wohnheit von Alters her steht. Mitsiegler: H. Friedrich von Aw ze Brennberg Probst zu

Obermünster, H. Degenhart der Hofer von Sünching Ritter, H. Cunrad der Menchover Rich-ter zu Salach. Zeugen: H. Johann der Münzer Pfarrer zu Salach, H. Albrecht der Althaimer,Walther der Richter von Tegernheim. G. Montags nach dem weissen Sonntag, (c. S.)

6. Mart.

Engelmar von Vilanders verschreibt Marhgraf Ludwigen seine Dienste vorbehaltlich derHandvesten und Urkunden die er von der vorigen Herrschaft habe. G. zu Ratenberg, Ffinz-tag nach Invocavit.

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Heinrich von Rotenburch Hofmeister gelobt dem Markgrafen Ludwig von Brandenburgals Herrn der Grafschaft Tyrol unter der Bedingung dass ihm seine Handvesten bestättigt wer-den, zu dienen. G. zu Ratenberg eod. d.

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Andre der Schonmayer zu Gainacker bekennt dass ihm Probst Vlreich zu Ror seinenHof wieder auf zwey Jahre von nächstkünftiger Lichtmess an gegen einen jährlichen Zinsüberlassen habe. Zeugen: Hainrich der Halbfrey Richter zu Ahensperch. Siegler: Herr Eber-

hard der Ergoltspeck Richter zu Landaw, und der erberg Ritter Herr Eglolf von Chölnpach.G. Pfintztags vor St. Gregorien Tag. (c. 2. S.)

1 Mart.

Markgraf Ludwigs von Brandenburg Verbriefung dass ihm Engelmar von Vylanders aufseine Bitte und ihm zu Liebe jährlich 300 Mark Perner in seine Kost verdienen soll von denAemtern und Gerichten die er von des Markgrafen wegen inne hat. G. zu Ratinberg Frei-tags vor dem Sonntag Reminiscere.

Q. Mart.

Johann Weser Edelknecht verkauft ein Gut zu Monfeld an den teutschen Orden unddessen Commende zu Prozelten. G. am Sonntag Reminiscere, (c. S.)

10. Mart.

Erzbischof Heinrich von Mainz macht sich verbindlich keinen Juden in dem ErzstifteMainz ohne Bewilligung des Domkapitels aufzunehmen. G. Montags nach Reminiscere.

12. Mart.

Kraft Herrn Cunrads des Dahs Tochteirnann Bürger zu Augsburg gibt Herrn Cunrad demDahs seinem Sweher das Gut zu Wollamshuscn auf, das er von Herrn . . . dem Truchsessvon Diezzenhofen zu Lehen hatte. G. an S, Gregorien Tag in der Vasten.

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Herrmann Irrer verkauft das Lehen und das Gut zu Niederschrappach an das Kloster

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an das Kloster