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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
Entstehung
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nach. Zeugen: Heinrich Pfarrer ze Arnstein. G. an dem Mentag vor sant Pauls tag als erbekert wart. (c. S.)

Popp von Dyetenhofen und Agnes seine eheliche Wirthin versetzen die ersamen LeuteHerrn Ulrichn und H. Wyrichen von Treuchtling an Levi den Juden zu Wassertruhendingum fünfzehn Pfund Haller. G. an S. Fabian und Sebastians Tag. (c. S.)

Götze Götzen Herrieders Sohn, verkauft seinem Oheim Cuntzen von Elrichshusen, dasWiler Karbach für freies Eigen um 140 Pfund Haller. Bürgen: Heinrich Streckfuz der alte,Otte von Schepfloch, und Heintz Herrieder seines Vetters Sohn. G. an Sant Agnes tag.

Dienstverschreibung Fridrich W^eichsers von Trawbling an Bischof Heinrich zu Regens-burg. G. ze StaufF die praen. (c. S.) Ried. p. 559 .

Otte der Ellinger Amman zu Eschenbach und seine Hausfrau Elsbeth eignen alle ihreHofstätten und Besitzungen zu Eschenbach mit Ausnahme von zweien , dem deutschen Hausezu Nürnberg, und empfangen sie als Manns- und Weiberlehen zurück. Sie verheissen fürsich keinen Vorsprecher zu nehmen als den Landcommenthur zu Franken und die Brüder desdeutschen Hauses zu Nürnberg; wollen sie die Höfe künftig verkaufen, so sollen sie selbedem Orden zuerst anbiethen. Siegler: Der Landrichter zu Nürnberg, und Herr Chunrat von

Haydegg Ritter. Zeugen: Bruder Berhtolt der Burggraf, Chomtur zu Virnsberg, Bruder Ru-

dolph von Stauffenekke Chomtur zu Ellingen, Bruder Kunmum von Sparnekke Comthur zuMoezingen, Bruder Herman der Küchenmeister von Nortenbeich Pfleger zu Eschenbach etc.Dat. d. p. (c. 2 S.)

Heinrich Erzbischof von Mainz verspricht den strengen Leuten Berthold von WörbizRitter, und Johann von Winzingerode Knecht, seinen Amtleuten zu Rusteberg, sie von dem-selben Amte nicht zu entsetzen bis sie sich der 300 Mark welche sie den Mannen, dienähist vor Erfurt in des Stifts Hülfe bei Erzbischof Baldein von Trier waren, gegeben, undder 34 Mark Silbers womit sie die Fronemühle zu Heiligenstatt von Conrad von KyndeshusenRitter gelöset, bezahlt gemacht haben. G. zu Aschaffenburg vf den Donerstag nach S. Ag-netentag.

Otto Episcopus herbipolensis consentientibus Alberto de Hohcnloh preposito, Eberhardo deRyedern decano et capitulo, canonicis et capitularibus dat licentiam redimendi et emendi bonaepiscopalia extra ecclesiam obligata vel in laicorum manibus detenta. D. Herbipoli feria sextapost diem beatae Agnetis.

Derselbe verpflichtet sich dass alles Geld von den Vesten, Städten und Gütern welchevon dem Bissthum verkauft oder verpfändet seyen, und wieder erkauft oder eingelöst werden,bei dem Kapitel hinterlegt und weder von ihm dem Bischof, noch seinen Nachkommen auf

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