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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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1342.

18. April.

Ludwig der römische Kaiser verleiht dem vesten Manne Ott dem Zcnger seinem Ritterdurch dessen lang her nützlichen Dienst den Hof zu Weiheringen, der jährlich 2 Pfundmünchncr Pfge und ein Weyset gilt; dann eine Hube zu Weiheringen, jährlich 6 Schillingder langen münchner Pfge. geltend, zu rechtem Lehen. G. ze München am Pfinztag vor S.Jörgen Tag. (c. S.)

IQ. April.

Johannes von Beimunt ernennt den edlen Herrn Grafen Rudolph von Werdenburg, ge-nannt von Sangans zum Vogt seiner ehlichen Wirthin Adelheid von Klingen, und verpfändetderselben seine Burg Wartow um 250 Mark Silbers, von welchen sie 100 als Heimsteuer zu.brachte, 100 die Widerlage und 50 die Morgengabe sind. Mitsiegler: Herman Abt zii Phcf-fers; und Graf Rudolph von Werdenberg. G. in der Stadt ze Sangans an dez Riehes Straz,do och alle dise Wort und werch gaschahen, an dem vritag vor Sant Georgien tag. (c. 3. S.)

24. April.

Cunrad von Dürgenvelt und seine Hausfrau Elspet gehen dem Kloster Benediktbeuern ihrrechtes Eigen genannt in der Egenfurt, und das in der Helle zu Ursenwang, um ein Gut zuUrsenwang als Leibgeding für zwei Leib. Zeugen : Herr Ott von Greifenberg etc. G. an deshl. Herrn S. Georgen Tach.

Kaiser Ludwig ertheilt dem Arnold Kammermeister Kästner zu München den Auftrag zurWässerung seines Angers in dem Zehenthofe zu Perlach den Hächinger Bach hinzuleiten, unddie daranliegenden Leute zu mahnen denselben nicht zu befahren. G. zu München an St.Jörgen Tag. (c. S.)

Stephan Markgraf ze Brandenburg und Herzog in Bayern belehnt den vesten Mann Ottden Zeuger seinen Ritter mit einem Hof und einer Hube zu Weichering. G. zu München ander Mikken an S. Jörgen Tag.

Ruprecht Stör Vizthum in Oberbayern giebt durch Gott und seiner Frauen Seele willenden Neugereut-Zehent zu Pirche an das Kloster Speinshart. G. des nächsten Mittichen nachS. Görgen Tag.

28. April.

Kaiser Ludwig schenkt dem Kloster Ettal zu der demselben übergebenen Pfarrkirche sammtdem Kirchensatz zu Gundelfingen auch die obere Mühle, die gelegen ist an der Brentze zuGundelfingen. G. zu München am Suntag nach sand Georii tag.

Derselbe entbiethet seinem Vitztum zu Munichen Hiltprand von Niwenhurg, des Klosterzu Pollingen eigne Leute die hinder ander herren gesezzen oder in Steten Pfalburger sein aufAnrufen anzuhalten , daz sic entweder in die Stat varen da si Pfalburger seint, oder daz sivaren uf des vorgenannten probstz und sin Gotzhuses. D. ut supra. M. B. X,.

1. IVIai.

Marschalk Heinrich von Oberndorf schafft zum Seelgeräth seines Bruders Marschalks Ulrich