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13 42.
1 T. Mart.
21. Mart.
22. Mart.
24. Mart.
1. April.
4. April.
5. April.
Maister Otto von Rain, des Kaisers Schreiber, an der Pfründe zu Regensburg um welche erjetzt wirbt, nicht zu irren. G. ze Purchusen an Samptztag vor Judica.
Kaiser Ludwig gibt den Mönchen auf dem Siechhause zu Nieder - Altach "das HellwertFischegeltz aus der Fischenz zu Reynolsdorf. G. zu Purchusen an Suntag Judica.
Cunrad von Friberg Chorherr auf dem Dom ze Augsburg und auch Kirchherr zuFischachverzichtet dem Kloster zu Oberschönfeld auf Güter zu Yssenhofen mit der Bescheidenheit, dassihm jährlich ein Pfund Häller gezahlt werden soll. G. an S. Benedikten Tag. (c. S.)
Chunrat von Züpplingen Ritter gestattet dem Bischöfe Heinrich von Augsburg die Wieder-losung des Zehents zu Althen. G. Freitags vor dem Palem Tag.
Werner der Münnenpek von Munnenpach verkauft seine freieigne Mühle zu Aerenpachan Heinrich von Wiltprant Comthur und das Deutschordens«Haus zu Aichach um 56 PfundPfge. G. an dem Palm Tag.
Pfaff Hartwig von Schow r enburg genannt der Hevinger, Kirchheir zu Butenkam uf der
Hart, und Heinrich von Schowenburg sein Bruder verkaufen an Herrn Johannes von Kaltenthal
ihre Antheile an dem Hofe zu Aldingen um 46 Pfund Haller, 12 ^- Schilling und 4 Haller.Zeugen : Der Abt Hei ter von Ilertenegg, Herr ßrenriemiil von Oswil. G. nach ainen Ostern. (?)
Agnes die Judmännin Chunrads des Judmann Wittwe verkauft mit Rath Hermans vonRorbach Chorherrn zu Augsburg, ihres Bruders, und Rätter Eberharts von Rorbach ihres Bru-ders Sohn, zwei Höfe und zw T ei Huben zu Geitendorf an Herrn Albrechten von Glappenberg um54 Pfund Augsburger Pfenning für ein rechtes Eigenthum. Bürgen: Herr Winhart von Ror-
bach Ritter, und Arnold der Judmann von Baetzenhouen. G. an sant Ambrosius Tag. (c. 5.S.)
Heinrich und Lucas Söhne Herrn Heinrichs des alten Helmsmit verheissen , da sie gegendie Bestimmung Heinrichs des Schenchen von Reychenekk Bürgermeisters und der Gemeindevon Regensburg allen Bündnissen zu entsagen welche gegen die inneren und äussern Bürger
der Stadt gerichtet seyen, an solchen Theil genommen , aus Gnade aber am Leben belassen
worden seyen, fünf Jahre lang nicht bloss ausserhalb der Stadt, sondern auch auzzerhalb dervier wälde und der march dize Landes zn verbleiben. G. des Freytags in der Osterwochen,(c. 15 S.)
Die Burggrafen von Nürnberg Johann und Albrecht verkaufen dem vesten Manne Dietrichvon Wildenstein und allen dessen Erben, das Gut zu See mit der Mühl daselbst und demhalben Zeliend zu Windsberg um 534 Pfund und 22 Heller. Zeugen und Bürgen : Ludwigvon Hohent Oheim der Burggrafen, Friedrich von Sekendorf ihr Vasall zu Krotendorf, Rüdger