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1342.
Recht überkommenen Hof zu Trestorf jährlich gehörig zu verdienen. Zeugen: II. Friedrich derPursteter des Klosters Schafner, H. Walther der Kämmerer, H. Eberwciu der Leuzenrieder. G.an Unser Frauen Tag ze Lichtmesse, (c. S.)
3. Febr.
Ludwig der römische Kaiser bescheiniget den Bürgern von Nürnberg die Entrichtung ihrergewöhnlichen Steuer zu zweitausend Pfd. Haller an Cunrad den Grozzen seinen Schultheissdaselbst. G. zu München am Suntag nach Unser Frauen Tag ze Lichtmesse, (c. S.)
6. Febr.
Heinrich Herzog zu Brunswig tritt dein Erzbischof Heinrich von Maynz seine Lehenherr-lic-hkeit über die Mannschaft in der Burg und Stadt Salza ab, welche Heinrich und Johanngenannt von Salza von ihm zu Lehen tragen. G. zu Aschaffenburg uff sente Agateu tag.
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Heinricus abbas totusque conventus monasterii S. Magni in Fuessen Friderico episcopoAugustensi montem castri Fuessen cum omni jure pro aliis bonis tradunt. D. Fuessen in dieAgathae virginis et martyris.
14. Febr.
Heinrich der Schenche von Rychenekk, der Rath und die ganze Gemeinde von Regens-burg, erklären dass sie in Eides Weise sich zu nachfolgenden Punkten verbunden haben : AllerUnwile und Wiederdries der bisher in der Stadt heimlich und öffentlich stattfand soll ab seyn;sie wollen sämmtlich einander helfen mit Leib und Gut, damit sie bei den Ehren und Frei-heiten verbleiben welche ihnen von den römischen Kaisern und Königen sind gegeben worden;keiner soll sich mit dem Awer von der Adelburg noch mit seinen Freunden und Gesellen die vonder Stadt gevaren sind auf eine Sühne einlassen, ohne des Bürgermeisters, des Rathes, undaller Theilnehmer Vorwissen; sollte ein Bürger den Awer von der Adelburg oder seine Gesel-len in der Stadt aufgreifen und in der Stadt Gefängniss bringen , so wollen sie ihm alle be-holfen seyn; alle besonders geschlossene Bündnisse sollen ab seyn. G. an St. Valentini Tag.
16. Febr.
Friedrich der Hiltprant und Vlrich sein Bruder geloben der Stadt Regensburg eidlich, beiArmen und Reichen der Stadt mit rechter Freundschaft und ganzen Trewen bleiben, ihnengeraten und dieusthaft seyn , und mit den Awern und deren Freunden keine geheime und be-sundere Sicherheit haben zu wollen, dieweil der Satz währt den der Kaiser den Burgern ver-schrieben hat. G. des Samstags nach Valtines Tag. (c. S.)
18. Febr.
Heinricus Moguntinus archiepiscopus ab Heilinanno cellerario suo in Culsheim debitam deomnibus receptis et distributis rationem suscipit. Praesentes : Spectabilis vir Rupertus comes
de Virnenburg, germanus archiepiscopi, strenuus vir Wildericus viecdominus Aschaffenburgensis,Cunradus Spigel clericus etc. D. in stupa castri Aschaffenburg feria secunda proxima ante diembeati Petri ad Kathedram.
Heinrich der alte Schneimann Ritter, und Heinrich der jung Schneimann sein Sun, Purg-graf ze Augsburg, verkaufen 20 Juchert Ackers zu Hyltolfingen und 4 Tagwerk Wisrnat an Hart-
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