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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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1341.

oder Theil haben an dem Haus und Hof ze Sulza auf, und giebt es ihnen wieder zu Lehen,so dass in Ermangelung männlicher Erben dieselben auch auf die weiblichen übergehen. G.an dem Samstag nach sant Bartholemes Tak,

2. Sept.

Kaiser Ludwig erlässt dem KI. Niederaltach von den 400 Pfunden die es jährlich zuSteuer und Vogtrecht geben musste, 300 Pfd. für ewige Zeiten. G. ze Purchausen am Suntag

nach Egidii. M. B. XI, 286.

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Derselbe thut dem nämlichen die Gnade dass der Vitztum zu Straubing und dessen

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Schreiber ihre Ehrung und Recht halb dem Kloster lassen, also der Vitztum von jeder Steuernur vier Pfund, der Schreiber nur ein Pfd. nehmen soll. D. ut supra. Ib. 284.

4. Sept.

Derselbe bestätiget dem nämlichen alle Rechte und Freiheiten. G. ibid. am Eritag nachEgidii.

Conradus Fuchs vices gerens commendatoris ordinis S. Joannis per Allemanniam venditfratri Ludovico de Spira annuum canonem unius carratae vini de vineis in Thüngersheim procentum libris hallensium post mortem Ludovici communi refectorio fratrum domus S. JoannisHerbipoli iterum applicandam. D. in octava S. Augustini episcopi, (c. 2. S.)

6. Sept.

Rudolf und Heinrich die Preysinger eignen dem Kloster Scheyern das Gut zu Gneysdorf.G. des Pfintztags vor unser Frauentag als sie geporn ward.

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Heinrich der Metze Bürger ze Kempten verkauft dem ehrsamen Ritter H. Cunrad vonSulzberch einen Hof ze Mosbach, einen Hof zem Othakers, einen Hof ze Riet, einen Hof en-nunt Moss, ein Malter vf dem Vogtrecht ze Riet, l Pfund Gelds aus dem Maierhof ze Sunt-hofen, den obern Hof ze Hannenberg, den Maierhof ze Mindelndorf, den Hof im Kölis Moos,die Vogtsteuer ze Sebach und das Gut im Tale, welche Güter er (Heinrich Motze) vormals um170 Pfund Pfge. von demselben Conrad von Sulzberg gekauft hat. Zeugen: H. Heinrich von

Rötenberg, H. Johann der Schenk von Baldenslein , H. Cunrad von Kranzegg Ritter. G. zuKempten an Sand Mangen Tag.

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Ludowig Römischer Kaiser bestätigt dem Abt und dem Convente zu Raitenhaslach dieHandveslen die sie haben von seinen Vordem. G. zu Burchusen Pfingsttags vor unser Frauen-Tag als sie geboren ward.

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Derselbe bestimmt wegen des grossen Gebresten den sein Aerzet und seine Siederze Reichenhall zeither genommen haben , v on ihren Vahern und Zufahern die ihnenum ihren Lohn nicht gearbeitet haben als sie so ]lten, die wechselseitigen Rechte und Schul-digkeiten derselben. D. ut supra. (c. S.)