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1341.
rad von Züpplingen, Ulrich und Hainrich von Swcnningen Ritter. G. Mitichen vor demPfingstag.
24. Mai.
Heinrich der Frais von Prennberg und Hiltprand sein Bruder verkaufen dem Kloster Frauen-zell den Zehent den sie auf dessen Feld zu Hadmarszell von H. Friedrich dem Awer vonPrennberch zu Lehen haben. Siegler: H. Friedrich Awer etc. G. an S. Urbans Abend.
25. Mai.
Ludwig und Friedrich Graven von Oettingen und Landgrafen in Elsaussen verkaufen demHohwirdigen Hailgen sant Georien ze Pheflling von des Rupen Gut zu Dürrenzimmern einTagwerk Wiesmad in der Hüppwiese. Zeugen: Ott der Aynkurn Amman zu Walerstein. G.an St. Urbans Tag.
28. Mai.
Hainrich von Baiswil Vogt zu Bidingen versetzt dem Heinrich von Bidingen Bürger zuBurun seinen eignen Mann, Heinrich Entkiberch um die Summe von 3 Pfd. Pfenningen Augsb.Münze, welche er ihm für einen abgekauften Maiden schuldig geworden. G. an dem Mäntagin der Pfingstwuchen.
2Q. Mai.
Johann Burggraf ze Nürmberch verrichtet sich mit dem Kaiser Ludwig um alle Schuld,die dieser seinem Vater seligen und ihm bisher belibet, so dass der Kaiser ihm nur mehr 1Ö00Pfd. Haller die er richten und weren soll nach sinen Gnaden so* er allerschierst mag , schul-det. G. am Dienstag in der Pfingstwoche. (c. S.)
30. Mai.
Kaiser Ludwig befiehlt dass die Stadt und Burg zu Nürnberg ein Ding seyn und beieinander bleiben sollen, also dass, wenn ein römischer Kaiser oder König nicht vorhandenwäre, die Bürger zu Nürnberg sich derselben Reichs Burg gänzlich unterwinden sollen, da-mit einem künftigen römischen Kaiser oder König getreulich zu warten. G. zu Nürnberg amMittwoch in der Pfingsten. Hist. Nor. dipl. pag. 301.
Derselbe bekennt dass ein jeglicher der Uuzuchts oder Schulden halber auf eine Burg zuNürnberg flüchtig wird, nicht länger als drei Tag und drei Nacht—derjenige aber welcher einenMord begeht, weder auf der Burg noch zu St. Gilgen bei den Schotten, noch bei den teutschenHerren, noch irgend anderswo Freyung und Friede haben soll. G. zu Nürnberg in der Pfingst-wochen.
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Derselbe thut kund dass die Bürger der Stadt Nürnberg und ihr Gut, wo sie damit wan-deln oder arbeiten, für den Kaiser und das Reich kein Pfand seyn, sondern mit ihren Leibund Gut in des Kaisers und des Reichs Schirm und Geleit fürbas ewiglich sicher und freiwandeln sollen, und dass derjenige welcher sie gegen den Inhalt dieses kaiserlichen Freiheits-briefs beleidiget, irret oder hindert, in eine Strafe von 50 Pfund Gelds verfallen seyn solle. G.zu Nürnberg am Mittwochen in der Pfingstwochen.