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im Wolferzhauser-Gericht, dafür ihr das Kloster ein Haus, Hofstatt und Garten zuDiessen über-lassen, sofern sie daseihst wohnen will. Geziug: Herr Ulrich von Manching Ritter, Cunrad
der Wolf. G. an S. Walburgen Tag.
Albrecht der Zant Schultheiss zu Regensburg bestätigt dass H. Heinrich der Lech an offenGericht vorbrachte: er habe Läutwein des Hiltprand Häuser die ihm, als derselbe von der Stadtgefahren, für eine Schuld von 230 Pfund Pfennigen zuerkannt wurden um 300 Pfund an sieben Pfd.an H. Cunrad Durrensteter verkauft, wovon er die Uebertlieurung über sein Hauptgut mit acht-halb und fünfzig Pfund und 10 Pfg. in Gerichts Gewalt gab. Zeugen: Herr Cunrad derTundorfer, H. Gottfried der Reich, H. Vlrich der Münzär, H. Ott der Häubler, G. an deshl. Kreutzes Abend als es funden ward.
Johannes Bohemiae rex monasterio in Waltzassen curiam Prelak per sex annos ab impo-sitionibus, peticionibus, berna regia, scriptoralibus seu delincialibus denariis, porro hospitali-tate, vecturis, subsidiisque expeditionum liberat. D. Präge die Invencionis sancte Crucis.
Idem declarat capiti camerae,' subcamerario et puregraviis in Cadano , quod cum monaste-rium in Waltzassen debitorum onere oppressum quasdam villas in districtu Cadanensi abbatiet conventui Grimhaimensi vendiderit, curia Waltzassensis in Prelak per sex annos omnibusirnposilionibuss exactionibnsque sit libera. D. ut supra, (c. S.)
Sifrid der Marschalk von Oberndorf Ritter verzichtet zu Gunsten seines Vetters des Mar-schalks Heinrich von Oberndorf auf nachfolgende Güter, welche sein Vetter Ulrich der Mar-schalk von Oberndorf hinterlassen hat, nämlich auf den Kirchensatz zu Aspach , verschiedeneBesitzungen zu Lggelunsteten und zu Harnlern, auf die Mühle zu Genderichingen genannt dieAychmiihle, und überhaupt auf desselben Nachlass. Mitsiegler: Herr Heinrich von Gumpen-berg Sifrids Oheim , der Marschalk Wilhelm von Biberbach , Herr Stephan von Gumpenberg,und Friedrich der Münzmeister Bürger zu Werde. G. an dem nehsten Fritag nach des heil.Crutzz tag, als ez funden wart. (c. 4. S.)
Ulrich derWilbrant bekennt dass ihm sein Bruder Heinrich der Cornthur zu Aychach zurück-gestellt habe jene 800 fl., die er ihm bei seinem Knechte von Lamparden geschickt hat; fernerdie Gelder aus dem Zolle zu Kaub, aus der Pflege Tölntz, der Pflege Schildperch und aus derSteuer zu Kernten die ihm der Kaiser verschilf, so wie aus der Stadt zu Bibrach und zu Mem-mingen , wie auch das Silber das er ihm brachte aus der March von Pranburch; das Geldwelches er hat auf Moerensehaim, auf Pusenschaim, auf Heitensheim und auf Gredingen ; dieEinnahme aus den Kirchen von Zuchering und von Blinthaim ; alle Einnahmen aus seinenGuten vor dem Wald; das erlöste Geld aus einem verkauften Scharlach tuch das ihm die Chu-niginn von Engelland gegeben; endlich dass er ihm den Erlöss aus den verkauften Rossen undinaidem ausbezahlt habe, welche er ihm zugeschickt hatte. Zeugen : Sein Vetter Herdegen der
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