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28. Ja«.
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29 . Jan.
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30. Jan.
recht an einem Erbe zu Beluck gegen den Aurbacher Bürger Friedrich den Kurbenraeterbehauptet habe, so dass wenn Letzterer nicht selbst oder durch seine Erben das Gut besitzt,dasselbe dem Kloster heimfallen soll. G. zu Sultzbach sabbato ante purificationem beati Vir-ginis Marie, (c. S.) M. B. XXV, 135.
Johann Chünig ze Beheim und Graf zu Lucemburg verrichtet die zeither zwischen denBürgern von Prag einhalb von des Ungelds wegen das er zu Prag gesetzt hat , und den Bür-gern zu Nürmberch anderthalb gewesene Misshellung und Auflauff dahin, dass sie gut Freundseyen und einander mit Gutem fördern , die gegenseitig sich zugefügten Schäden ledig geben,dass die Frage wegen des von den Nürnbergern zu Prag gegebenen neuen Umgelds auf denAusspruch von vier Mannen beruhe, und dass endlich die von Nürnberg 5 Jahre lang des neuenUngelds zu Prag überhoben sind. G. zu Passaw des Sontags vor U. F. Tag ze Lichtmesse,(c. S.)
Ott der Chemnater verhauft an Chunrat den Prant zu Vischpach eine Hube zu Holtzhausenund übergiebt sie durch die Hand H. Chunrats von Maechselrain und Gebharts des Chemnatersvon welchen sie zu Lehen rührt. Zeugen: Herr Budolf von Waldekk, Herr Chunrat von
Maechselrein, Gebhart der Chemnater. G. des nächsten Suntags nach Sant Pauls tach dezzwelif Polen, als er gechert ward. (c. S.)
Ludovvig der römische Kaiser nimmt wan ihm die Herrschaft und das Niederland zeBayern arierstorben und angefallen das Kloster Aldersbach mit Leuten, Gülten, Guten, mit demZehent zu Laridaw und zu Teggendorf, mit den Kirchen zu Geyerstal und Ebenhairn, in seinenbesondern Schirm, und bestätiget demselben alle Handvesten, Briefe, und Freyung. G. ze Pfarr-kirchen an Montag vor unser Frauen Tag ze Lichtmess. (c. S.)
Derselbe bestätiget dem Kloster Aldersbach die von Herzog Heinrich demselben — 1838des nächsten Tags vor unser Frauen Tag in der Vasten — verliehene Gnade : dass alle Leutedie auf dessen Urbar sitzen allein demselben dienen und warten sollen , auch gerut und vreisitzen vor der Seinigen Ansprach; dass seine Bichter hinz dessen Leute nicht zu richten haben,an allein drei Sache die an den Tod gent, devf, über 6 Schilling der langen , Todt-schläg, undNotnunft; dass Niemand das Kloster beschwere noch laidig weder an Leuten nocli anGuten, mit Herbergen, Nachtseiden, Futter und Fuhren. G. zu Pfarrkirchen des nächstenMontags vor Lichtmesse, (c. S.)
Cecilie die Wollerin macht ihr letztes Geschäft und bestimmt: zu ihrer Begräbnisse 20Pfd. Pfge., zu Messefrumen das erste Jahr nach ihrem Tode 10 Pfd Pfge., dem Convent zuSt. Blasie — da sie liegt — für ihre Jahrzeit 10 Pfd. Pfge., für die Siechen in das Spital2 Pfd ; für die Siechen auf der Staingrub 1 Pfd., für die Siechen zu St. Nicia 1 Pfd , fürihren Bruder Heinrich den YVo’lär 50 Pfd. Pfge., für ihrer Schwester Tochter Agnes die Weimp-tingerin 10 Pfd., für ihre Dienerinen Agnes und Alheid jeder 10 Pfd. Pfge. und Betten etc.
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