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20. Juli.
Frater Eberhardus de Hertenstain commendator, nec non frater Johannes magister hospitalisDomus Theutonicorum in Nürnberg indulgentias hospitali pro colligenda elemosina concessasnotificant. Dat. Nürnberg proxima feria III ante festum Sti. Jacobi apostoli, (c. S.)
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Albrecht Herzog ze Oesterreich giebt durch Gott und des Kaisers Ludwig Bett willen diezwei Höfe ze Binswang die Burkart von Eierbach von ihm ze Lehen hatte dem Capitel desStifts zeAugsburg ze rechtem Eigen. Geben ze Wien am Eritag vor S. Marien Magdalen Tag.
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Ludowig Römischer Kaiser gebiethet seinem Landrichter zu Eger dass Niemand das Kloster
Waldsassen an seinen Gütern pfände, geschieht es aber so soll der Thäter binnen 15 Tagen
das Kloster unklaghaft machen ; thut er dieses nicht , so ist er in des Kaisers Acht verfallenund zu einer Strafe von 50 Pfund Goldes verurtheilt. Wer den Aechter haimt und hoft, ver-fällt in die gleiche Strafe. G. zu Frankenfurt am Dinstag vor Jacobi. (c. S.)
22. Juli.
Einigung zwischen dem Bischöfe Otto zu Wirtzburk und Kraft von Hohsnloch wegenihrer Besitzungen in der Stadt Wirtzburg. G. an St. Marien Magdalenentag. (c. S.)
23. Juli.
Lupolt Küchenmeister von Nortenherk Ritter , und Gut seine ehel. Wirtin verkaufen allihr Besitztum in dem Dorf und der March zu Bernheitn bei lphofen gelegen, es sey an Leuten,Guten, Gerichten, Eigen, Lehen, Vogteyen, oderFfandschaft, um drei tausend Pfund Haller an BischofOtto und das Stift zu Wirtzburg. Bürgen: H. Walther Küchenmeister von Bylriet, II. Heinrichvon Dürenwank, H. Heinrich von Hohenberk genannt von Tyeffe, H. Erkenger von Sawnsheim,H. Friedrich von Seidenecke Ritter, und Lupoid von Seideneck Knecht, G. an dem nehstenFrytag vor S. Jacobitak in der Ernte, (c. Q S.)
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Kaiser Ludwig verordnet auf die durch den Schultheiss zu Nürnberg eingezogene Kund-schaft bei Rittern und Knechten , und bei den Erbersten und Aeltesten in der Gegend vonLeimburg an der Zahl 8t, dass hinfüro kein Gericht zu Leimburg gehalten werden solle. G.zu Frankfurt, Freytag vor Jacobi.
24. Juli.
Idem ad instantiam abbatis et conventus monasterii in Waltsahssen oppidum Redwitz propeEgram situm et sacro imperio subjectum , sed monasterio oppignoratum eidem cum omnibuspertinentiis, judicio, dominio, advocatia et jure patronatus appropriat. Dat. Franchenford vice-sima quarta die mensis Julii, (c. S.)
25. Juli.
Margaret die Schenchin von Fliigelsberch sagt ihren Bruder Herrn Dietrich den Schenchenvon Flugelsperch um allen ihren Erbtheil und um alle Ansprach, als dez verricht, ledig undlos. Taidinger und Mitsiegler: H. Hermann von Stauffe oberster Schulmeister ze Eystet. G.
an S. Jacobs Tag. (c. S.)
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Albreht Nothaft von Weizzenstein gelobt dem Burchgrauen Johansen zeNurmberg die Veste