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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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133Q.

2. Febr.

Friedrich der alte von Praitenstain und Heinrich sein Vetter ersuchen den HeinrichSchenk Bischof von Eichstätt ihren Vetter, dass er den. Zehnt über die Dörfer ze Kuchen inder Pfarr Ovenhausen, den sie von ihm zu Lehen hatten, dem Kloster Engelthal verleihe. G.an unser Frauentag ze Lichtmesse. (c. 2. S.)

S, Febr.

Schwester Ane von Warstain Priorin und der Convent ze Medingen erhalten von MarcpiartDreichsel Bürger ze München und Frau Selind seiner ehelichen Wirthin fünfzig Pfund Hällermit dem Geding, jährlich an S. Michelstag der Subpriorin und der Schafnerin fünf PfundHäller zu geben, dass sie dem Convent wintrig Zeit über auf den Tisch Käse und Eier geben.Zeugen: H. Hartmann der Ebner, H. Friedrich der Munzmeister, H. Hans der Vetter Bürgerze Werd. G. an der nähsten Mittichen vor Unser Frauen Tag Kerzwihin. (c. S.)

Eberhart von Onolfshein Chorherr zu Eystet giebt seine eigenen fünf Hofstetten zu Heim-furt dem Gotteshause zu Ahusen mit dem Beding dass sein Bruder Heinrich Kellner zu Ahusensie lebenslänglich nutzen soll, gegen Verabreichung von 37 Schilling Haller jährlich an Eber-hart von Onolfsheim , und nach dessen Tode an das Siechenamt zu Ahusen. G. an S. Bla-sientag.

5. Febr.

Bertholdus de Gotha vicarius majoris ecclesiae Herbipolensis vicariam capellae beataeMargarethae sitae in curia habitationis Marquardi de Heideck canonici hujus ecclesiae, admini-strans domum majorem in curia Kestler Herbipoli sitam, emit pro precio nonaginta librarumhallensium post mortem suam ad vicariam praedictae capellae devolvendam. Sigillatores: Eber-hardus decanus majoris ecclesiae, Dietericus de Massbach, Joannes de Ariete, et Wolfelmus.(c. 4 S.)

Heinrich von Heimberg und Hilpolt vom Stain ersuchen H. Heinrich den Schenken,

Bischof zu Eichstätt den halben Zehent über die Dörfer ze Kuchen gelegen in der Pfarr

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Ovenhausen , den sie von demselben zu Lehen haben, dem Kloster Engelthal zu eignen. G.an des nähsten Freitags nach U. L. Frauenstag ze Lichtmesse, (e. 2 S.)

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Ludowig Römischer Kaiser erlaubt dem Propste und den geistlichen Leuten des Gottes-hauses Polling ihre eigenen Leute, wo sie immer angesessen sind, ob unter dem Kaiser, unterdern Kloster zu Etal, oder unter andern Leuten, zu besteuren. G. ze Nürenberg an sandAgathe tag.

6. Febr.

Derselbe verleiht dem Kloster Wülzburg einen Freiheitsbrief hinsichtlich der Jagd und derHolzbenützung des Weissenburger - Forstes an der Hasenaw. G. zu Nürnberg am Sampztagenach unser Frawen Tag zu Liechtmezze.

8. Febr.

Barnym dux Pomeraniae, Slaviae, et Casubiae monasterio S. Michaelis Babenb. jus patro-natus ecclesiae parrochialis Oermen in Pomerania sitam appropriat. Testes: Eberhardus de