2281338. I
12. Nov.
13. Nov.
l6. Nov.
18. Nov.
19. Nov.
20. Nov,
21. Nov.
von letzterer bis in den Bodensee, und was von da unterhalb liegt bis an die Bregentz , gehörtdem Grafen Willerihaln?, mit Ausnahme der 30 Mark Geldes genannt St. Peters-Gut. Fernergehört ihm das Kloster in der Owe zu Bregentz, ein Theil des Ho'lzschlags im Bregentzer-Wald, die Burg Talerdorf, die Vogtei und der Kirchensatz zu Gastrez, die Burg Schowemburg,das Gut zu Loewenhorn, das Maiger-Amt zu Wangen, die drei Huben Schepfowe, Irsigunt undSwinhave, die Leute die da heissen Waldhuber und zum Gericht Schoenenbuhel gehören. G.ze Lindav des nächsten Dinstags vor Sant Martinstag. (c. S.)
Hermann von Bruckberg verzichtet auf das ihm von seinem Vetter Friedrich vermachteGut zu Telstorf auf den Fall dass dieser hierüber anders verfügen wolle. G. am Dondersthagnach sante mertins thac.
Statutum decani et capituli ecclesiae Haugensis de debitis ecclesiae suae solvendis, proptermalum terrae statum ab hominibus violentis per rapinas et incendia causatum contractis. Act.feria sexta post Martini episcopi, (c. S.)
Conrad Rötenberg und Adelhait seine eheliche Hausfraw verkaufen an die Klosterfrauen zuLindau, Anna von Trison und Margareta von Brunenvelt 1 Pfund jährlichen Gelts von ihrerHofstatt deselbst. G. an dem Maentag nach St. Martens tag.
Ludwig römischer Kaiser erlaubt dem Abt und Convent zu Diessen dass sie alle Kost,die sie zu ihrem Kloster bedürfen aus der Stadt München zollfrei ewiglich führen mögen,G. zu München am Suntag nach Martini. (c. S.)
Idem monasterio in Caesaria universa ac singula bona sua apud oppidum Heil-brun et intra, praecipue tamen domos et aedificia partis curiae a monasterio Hirs-awiensi comparatae, nec non vineas sitas apud dictum oppidum infra marchiam et extra cumomnibus consuetudinibus, iuribus, emunitatibus, confirmat. D.Monaci, in die b. Elizabeth, (c. S.)
Derselbe gebiethet dass alle Güter und Weingärten ausserhalb der Stadt Lindaw welchebisher in die Stadt gedient und gestiuret haben, auch fortan mit den Bürgern dienen und steu-ren sollen, G. ze München an Donerstag vor sand Andrestag.
Cunrad der Sterner, Johann und Peter seine Söhne, Burger ze Regensburg versetzen ihrenZehent datz Chlay gelegen für zehn Pfd. Pfg. ihrer Mumme Frau Margret der Steinkircherinnund ihren 2 Söhnen. G. des nächsten Freitags nach S. Elspeten Tag. (c. S.)
Markolf der Schenke von Arberch und Cunrad Lörer sein Bruder verkaufen dem KlosterHalsprunn zwei Theile an ihrem Hof ze Hirzlaclien um sechs und neunzig Pfund Häller.Bürgen: Die vesten Leute Heinrich der Truclisezze von Wartperg und Bruno von der Leppfen-bürge Ritter, Götz und Cunrad von Vestenberg. Zeugen: Heinrich Volse und Ruel Schönman