21Ö
1 338.
heiss, H. Ruger der Löbel, H. Cunrad dar Tundorfer, H. Vlrich der Gratzer etc. G. Suntagsvor Pangratz. (c. 6 S.)
IG. Mai.
Vergleich zwischen dem Erzbischöfe Heinrich von Mainz, Berthold von Gleichenstein undJohann von Winziggerode Burgmannen zu Rüstenberg wegen des von dem Erzbischöfe atzu-Iösenden Hauses Horberg. G. zu Aschaffenburch am Sontag Cantate.
20. Mai.
Apel von Lichtenslein und Elsbeth seine Tochter verkaufen dreizehn Morgen Wiesen,welche in das Vorwerk zu Burglauer gehören an Conrad von Kizzige um sechzig Pfund Hallerunter dem Vorbehalt des Wiederkaufs. Siegler: Apel von Lichtenstein, Fritz von Herbilstadf,Jörg von Massbach und Apel Zölner. G. an dem Abend der Himmelfahrt unsres Herrn JesuChristi, (c. 4 S.)
22. Mai.
Bertold der Ergoltspech Bürgermeister, der Eath und die Gemein der Bürger zu Regens-burg verjehen dass zwölf Bürger mit ihren Briefen unter sie gegangen sind, stät zu habenund zu vollführen swelich Pesserung ihnen aufgelegt und welche Sicherheit von ihnen verlangtwürde. G. des Freitags vor Vrbans Tag. (c. S.)
23. Mai.
Dienst-Verschreibung Seyfrit des Swephermanns an Bischof Nycolaus zu Regensburg. G.ze Werd des nächsten Samptztags vor sand Vrbanstag. (c. S.) Ried. p. 84Ö.
24. Mai.
Bruder Johannes Abt zu Waltsassen erklärt, dass Herr Ulreich von der Oede für das See-lenheil seiner Familienglieder auf den Fall seines Todes 13 Pfund Heller aus seinem Hofezu Seukenreut an die Custorei dez Klosters vermacht hat. Mitsiegler : Her Albrebt der Angel,Bürger zu Eger. G. an dem nehsten Suntag nach unsers Herrn Auffahrt tac. (c 2 S.)
25. Mai.
Scifried der Truchsess von Chullental Ritter, und Fraw Susanna seine Ewirtin verkaufenihr Fischwasser, das Stünlweiler an der Tunaw an das Kloster Kaisheim um 40 Pfund Haller.Bürgen : Johann von Aehingen, Heinrich von Holzhaim Putter, Chunrad der Uebelacker. G. anSt. Urbans Tag.
Diether von Seckach Edelknecht verkauft an das Kloster Seligenthal eine jährliche Gültauf seinem Gut zu Seckach für sechs Pfund Häller. Siegler: Eberhard von Rüd. G. an St.Urbans Tag. (c. S.)
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Heinrich Marschalk von Waltbach und seine Söhne Johann und Heinrich geloben demBischof Otto zu Würzburg zu dienen, ihm ihre Veste Walbach zu öffnen, und das Hochstiftzu schirmen gegen Empfang von zweihundert Pfund Häller. G. an St. Urbans Tag. (c. S.)
Heinrich Abt und die Sammung des Klosters Lanchheim bekennen von dem Grafen Otto[ von Orlamunde die Lehenschaft und den Kirchensatz der Pfarrey zu Rudolfstatt bekommen zu