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duarum librarum hallensium. Sigillatores : Gotfridus de Sassenfluhr, et Henricus de Rietheim
milites. D. feria quinta ante Dominicam Laetare.
21. Mart.
Graf Brene von Kirchberg und Wilhelm und Konrad seine Söhne verkaufen an ihrenOheim Conrad Grafen von W 7 eissenhorn, Grafen Bertholds von Nyfen Sohn, das Niowehus andem Tiet gelegen mit allen hiezu gehörigen Leuten und mit dem Kirchensatze zu Holzheim,zu Vinningen und zu Ufheim, nebst den Lehenschaften und Rechten die zu diesen drei Kirchengehören für 2000 Pfd. Haller. G. zu Ulm an dem nächsten Samstag vor Mitterfasten.
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Hans der Frawenbeiger von Prunne verkauft an Herrn Friedrich den Mautner zu Purchausenden Hof datz Zage], den Hof datz Varichach, mehrere Höfe zu Poebing, und einen Hof zuNiederchaim. Mitsiegler: Sein Bruder Herr Seyfried der Frawenberger von dem Hag. G. andem nächsten Sampztag vor unser frawentag zu der Chündung.
22. Mart.
H. Heinrich Winzers des Wachtmeisters Sohn zu Regensburg überlässt seiner StiefmutterOfFmey lebenslänglich den Nutzen aus dem Bühlhof zu Salhaupt den er von dem LehensherrnGraf Hannsen von Hals empfangen. G. Sonntags zu Miltervastcn.
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Heinrich der Lochnaer und Chunigunt seine eheliche Wirlhinne und Ulrich von Gotums-hofen verkaufen Frau Ferchten der Truchsezzin von Ekhenmul in ihres Herrn Hand SchenkLudwigs von Reicheueck ‘den Hof zu drucken, und geben dagegen diesem ihren Hof zuViehtreich auf. Siegler: Herr Conrad der Tiirriegl von Eschnwanch, ihr Oheim Herr Dietrichder Spitz beide Ritter. G. zu Mitterfasten. (c. 3. S.)
24. Mart.
Kraft von Hohenloch verspricht dem Bischöfe Otto von W 7 irzburg seine Beihülfe gegendie Feinde des Hochstifts , nur nicht gegen den Kaiser Ludwig und das Reich, G. an demDinstag nach Mitfasten, (c. S.)
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Heinrich Herzog in Bayrn gebietet seinen Amtleuten dem Kloster Adersbach alle Rechte die esvon seinen Vorvodern und von ihm hat unzerbrochen zu behalten, insbesondere dass alle aufdessen Urbar gesessenen Leute allein demselben dienen und warten sollen ; dass man wederhinz dessen Leuten noch Guten richte, an allein drei Sachen die an den Tod gehen j dass erselber verhören wolle was das Gotteshaus angehört oder angeht; Ansprüchen um Gült aber solles vor seiner Maisterschaft d. i. vor dem Abt von Ebrach antwurten; entstünde in dem Gottes-haus ein Unfug, also dass Todtschläg oder W'unden darin geschähen oder anderlei Leid einemda wiederführe, des soll dasselbe an nickten entgelten, weder an Pfaudung seines Viehs nochan seinem Gut, wann um geschehenen Schaden in demselben Gotteshaus Niemand hören undrichten soll, als er selber; dass das Gotteshaus weder an Leuten noch Guten mit Herbergen,Nachtseiden, Futter, Fuhren beschwert werde; dass dasselbe für dasjenige was es selbst brauche,zu W 7 asser und Land, Zoll- Maut- und Ungelt frey sein soll. G. ze Purchausen des nächstenTag vor unser Frauen-Tag in der Vasten, (c. S.) M. B. V. 42Ö.
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