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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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1338.

g. Jan.

13. Jan.

J 5

17. Jan.

77

18 . Jan.

precio octingentarum quadraginta librarum hallensium, capellam et jus patronatus bujus capellaead praedictam curiam pertinentis fratribus Carrnelitis sub obligatione perpetuam missam quoti-diana ibidem celebrandi donans. Datum feria sexta post epiphaniam domini, (c. S.)

Johann von Heitingsfeld erklärt die zwanzig Malter Habergilt die ihm Bischof Otto vonWürzburg auf des Stiftes Hof zu Herrnz bei Kobolzheim für fünf Pfund Haller eingesetzt, unddie er bisher vom Stift zu Burghut gehabt hat, wieder lösbar. G. an dem nehsten Freitagnach dem Obersten, (c. S.)

Margaretha Hausfrau des Rudolph Vetzer und iüre Söhne Flans, Ruf und Wilhalm ver-zichten auf die Besitzungen zu Aufhusen, welche Rudolph Vetzer an seinen Bruder Ulrichverkauft hat. Mitsiegler : 'Hans, Rudolf, Sitz von Berenstat Margarethens Vetter, und Herwigvon Sulmettingen ihr Schwestersohn. G. acht Tag nach dem Obernsten Tag. (c, 5. S.)

Donaldi abbatis monasterii St. Egi dii in Nuremberg appellatio ad sedem apostolicam contraepiscopum Eislettensem ob immoderatam exactionem steurarum a vicariis in Dwobach et Katz-wang postulatarum. D. in octavo epiphaniae dom.

H. von Waldenfels Ritter verpfändet seinen Zehent zu Sibelsdorf an seinen Vetter Plansund seines Bruders Albrechts Erben für ÖO Pfd. Heller. G. an dem achten Tag nach demobersten Tag.

Der römische Kaiser Ludwig begibt sich aller seiner Ansprüche auf die zwey DörferBruglachen in Rainer-Amt und Hennenwidach in Niwnburger-Amt mit den zwey au der Schuterliegenden Mühlen zu Gunsten Heinrichs von Gumpenberg dem sie von seinen Altvordern an-geerbt sind. Sollten die genannten Dörfer und Mühlen in die Saalbücher eingeschrieben seyn,so sollen sie daraus getilgt werden. Geben zu München des Samptztags vor Sand Agnesentag in dein viervndzweinzigsten jar vnsers Richs vnd in dem zehenden des Keisertums. (c. S.)

Heinrich Herzog in Bayern thut den Brüdern des Klosters Alderspach die Gnade dass sieauf jeder Schrann Frag, Urtel, und alle Recht haben sollten die ein jeglich Lay hat; auch dasssie, ob sie einen schädlichen Mann fangen wollten, und ihn, wenn er sich nicht fangen Hesseslagen, desshalb unentgolten und unangesprochen bleiben sollten. G. zu Purhausen an S. An-toni tag. (c. S.) M. B. V. 425.

Derselbe thut dem nämlichen Kl. die Gnade dass es Klägern um Eigen und Lehen nir-gend Recht thun soll, dann vor ihm, seinem Hofmeister, oder in seiner Stadt zu Landau. G.zu Purchausen an S. Antoni Tag. (c. S.)

Chunrad, Gebhard und Eberhard die Menchovär senden den ihrem Herrn von Hals lehen-baren Hof zu Haynding an Friderich von Achtorf auf. G. Suntags vor St. Sebastians tag.