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1337.
2. J uli.
Berthold Probst, und Johann Dechant des Domstifts Mainz bekennen dass sie sich dem Erz-bischöfe Heinrich ergeben, und ihm Lohnstein, Ehrenfels, Oppenheim, Rüneck etc. einräurnenwollten, wenn sich Heinrich bei dem Pabste verwenden wurde dass das Domstift wieder zurGnade käme. G. Mittwochs nach St. Peter - und Paulstag.
31
Befehl des Erzbischofs Heinrich von Mainz an das ganze Erzstift dass solches dem dor-tigen Domkapitel huldigen soll. G. Mitwochs nach St. Peter- und Paulstag.
33
Vertrag zwischen dem Erzbischöfe Heinrich von Mainz und dessen Domkapitel wegen ge-meinschaftlicher Verwendung zur Beilegung der Misshelligkeit mit dem Papste um die Bestä-tigung der Freiheiten und Herrlichkeiten des Erzstifts von Rom zu erhalten, G. Mittwochsnach St. Peter - und Paulstag.
3. Juli.
Fridrich der Schefpech, Landrichter Herrn Fridrichs von Awe, bestätiget dass der Abt Ulrichvon Prüfening die Anschütt, da ihn der Gmvnder an geirret hat, in offenem Gericht mit Fragund Urtl behabt hat. G. datz Gmund an S. Ulrichs Abend. (. S.)
4. Juli.
Georie der Rugrebe von Stolzinberg gelobt seinem Neffen dem Grafen Georien von Vel-denzin für jene 40 Pfund Haller die er seinem Bruder dem Rauhgrafen Conrad abgekaufthat, seine Güter im Stulzinberger Thale, die von dem R.eiche zu Lehen gehen , auf solang zuvermanneu, bis sein Bruder die vorgenannten 40 Pfund um die Summe von 400 Pfund Hellerwieder an sich kauft. G. an sante Ulrich dage.
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Johann Abt und die Sammung zu Halsprunnen versichern der Frau Hedwig von HerridenCunrads Gusen selig von Tapheim Tochter den lebenslänglichen Bezug der Gült aus dem Gutezu Hirzprunne, das sie mit der von ihr zum Geschenke erhaltenen Summe von 40 Pfd. Hallernvon dem Ritter H. Gottfried von Sauwensheim erkauft haben, und geloben nach ihrem Todedavon ihren Jahrtag zu fsiern. Zeugen: Bruder Heinrich von Liggarthusen der Prior , BruderBerthold Bignot der Unterkellner, Bruder Gottfried von Habelsheim der Burser. G. an santUlrichs Tag des heil. Bischofs, (c. S.)
10. Juli.
Leupold Bischof von Bamberg befreiet die geistlichen Frauen zu Sluezzelau, und desKlosters Leute die auf des Klosters Gütern in des Bischofs Zent zu Sneit sitzen, von der Zentdaselbst. G. ze Altenburg des Donnerstags nach Kyliani.
11. Juli.
Sifrit von Altenstein bekennt vorn Bischöfe Otteu ze Wirtzburk achtzig Pfund Heller zueinem Burglehen auf der Feste zem Altenstein, und hiefür bis zur erfolgten Zahlung besagterSumme den halben Zehent zu Obernaltdorf als Pfand erhalten zu haben. G. an dem nehstenFreytag nach sant Kylians tak.