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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
Entstehung
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186
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18 Ö

1 337.

ricus dictus Gruebe , plebanus villae Eytteleben, Heinricus Trutgeselle pater emtoris, Otto deAmerbach, Conradus de Hernberg, Johannes de Fulda. D. vigilia ascensionis domini.

2Q. Mai.

Kuno von Bunzendorf überlässt den Reutzehent zu Heinzendorf, welchen Hermann MuzelBürger zu Bamberg an das Kloster Langheim um hundert zwanzig und ein halb Pfund Hallerverkaufte, diesem als freies Eigenthum. G. an unsers Herrn Auffahrthstag.

31. Mai.

Cecilia Nyclaus des Tömlingers Hausfrau, Johanns, Margaret und Ana, ihr beider Erben,verzichten auf ihre zwei Höfe zu Fauhte bei Pfaffenhofen, welche Nyclaus der Tömlinger denChorherren zu Ilmmünster verkauft hat. G. an S. Petronellen Tag.

2. Juni.

Leupold Bischof von Bamberg entscheidet in Gegenwart und mit Gerichtshilfe des Hein-rich von Wiesentau, Chunrad von Gich, Chunrad von Liebsperg, Johannes von Dachspach,Eglof von Eglofstein Ritter, Heinrich Truchsess, Ulrich von Lauffenholz, Heinrich Plessink ge-nannt von Eschenau, Heinrich Liebsperger Schultheiss, Braunwart, Wernher und Fritz Zöllner,den Streit Chunrads von Schlüsselberg mit dem Stift S. Stephan zu Bamberg um zwei Güterzu Niederheid, welche dem Stifte zugesprochen werden. G. des Montags vor Bonifacii.

3. Juni.

Heinrich Liebsberger Schultheiss und die Schöpfen der Stadt Bamberg taidingen den Streitzwischen Fritz dem Zöllner in dem Werde und den zwölf Stuhlbrüdern wegen eines Hausesund einer Hofstatt in Bamberg. G. an dem Dienstag nach dem Auffarthstag.

5. Juni.

Otto episcopus Herbipolensis fundationem et dotationem ecclesiastici beneficii perpetui, vide-licet vicariae in novo monasterio herbipolensi , per Heinricum de Lynach canonicum ibidem inhonorem beati Michaelis archangeli et S. Jacobi apostoli majoris rite factam, gratam et ratam habet.Act, et dat. Herbipoli Non. Junij. (c. S.) .

9- Juni,

Otto Bischof zu Würzbnrg trifft mit seiner Stadt Iphoven und den Burgern daselbst dieUebereinkunft dass jeder Burger und Angesessener daselbst in der Stadt und in der Mark der-selben sein Gut jährlich dem Stifte nach dessen Ansätzen versteuern, auch keiner derselbensein Gut einem andern Herrn, Ritter oder Knecht ingeben oder aufgeben und von ihm em-pfangen soll. G. an dem nehsten Mentag nach dem Pfingstak. (c. 3 S.)

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Der - Schultheiss die Schöppen und die Burger der Stadt zu Ipfhoven versprechen demBischof Otto von Wirzburg die nächsten acht Jahre angefangen am Martinstag- demStifte ze Bet und ze Sture jährlich 400 Pfund Häller zu geben, auch während jenes Zeitraumesjährlich 100 Pfd. Heller und das Ungelt daselbst an der Stadt zu verbauen. G. an dem Men-tag nach dem Pfingstak aller liehest, (c. S.)

Jacobus de Moschano Johanni Carinthiae duci et Tyrolis comiti servitia fidelia promittit.Praesentes: Johannes de Lipa summus Marschalcus regis Bohemiae,- Johannes de Falchenstain,

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