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zu Durenbach, und über ein Gut zu Romolzried deren Eigenschaft dem Kloster zu St. Georgenin Augsburg zugehörig ist. G. Nürnberg am Sonntag nach St. Paulstag. (?)
27. Jan.
Walpurg Cunrats selig des Prugghaien Wittib, Herr Jacob ihr Sohn Priester bei St. Ulrichin Augsburg, Ulrich und Bartelmä auch ihre Söhne, Schwester Kathrein und Walpurg ihre Töch-ter im Kloster zu Mädlingen geben den Zehent datz Butzenhoven, den sie vom Kl. St. Ulrichzu Leibgeding hatten demselben auf, und erhalten dafür von dem Abt Chunrad 21 Pfd. und 3Schil. Augsb. Pfg. D. Augustae VI. Kal. Februarii.
28. Jan.
Benedicius papa omnes libertates et immunitates a praedecessoribus suis, regibus etc. mo±nasterio Cellensi prope Herbipolim concessas confirmat. D. Avinioni V Kal. Februarii pontif.anno tertio.
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Idem episcopo Herbipolensi mandat omnes detentores ocultos decimarum, reddituum et bo-norum monasterii Cellensis publice in ecclesiis coram populo per se vel per alium monere utinfra competentem terminum eadem bona antedicto monasterio restituant. D. Avinioni V Kal.Februarii pontif. anno tertio.
31. Jan.
Eberwin und Ulrich die Mörder Bürger zu Wirtzburg beurkunden dass ihnen BurggrafJohann zu Nürnberg die Güter in der Brunst abgekauft und baar bezahlt habe. G. Freitag vorLichtmesse.
1. Febr.
Heinrich der Etensfataer von Haymhof und seine Hausfran Elspet verkaufen an das KlosterPuelnhofen mit Genehmigung des Kaisers Ludwig ihr Gut zu Chuntenbinten, welches vomHerzogthum Bayern zu Lehen ging, als freies Eigen. G. an unser Frauen Abent ze Lyecht-Messe. (c. S.)
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Völck von Wasserburch verkauft • an Ulrich von Rot ein Gütlein zu Rieden welches ervon der Herrschaft von Oesterrich zu Lehen trägt um 14 Pfund Heller. G. an unser FrawenAbent zu der Lychtmisse. (c. S.)
2. Febr.
Peter von Ekk Vizthum zu Straubing bekennt dass ihm der Abt Ott zu Niedernaltachverliehen habe auf Wiederkauf das Urvar zu Wintzer, wo der Verg nicht andere Zimmer dann
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Haus und Stadel haben und Brennholz von Reysach aus der Veiselnau erhalten soll. D, inpurificatione b. virginis Marie.
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Hedwig von Hageln, Berthold des alten Truchsess von Küllental sei. Hausfrau verkauftnach Lehensrecht dem vesten Ritter Friedrich von Westerstetten, ihres Bruders Bertolds vonHageln sei. Tochtermann , ihr Besitzthum in dem Dorfe zu Talfingen das von Graf Brunovon Kierberg Lehen ist, um 800 Pfd. Heller. G. an unser Frauentag zu der Lichtmess, (c.2. S;)