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1336.
pluribus domibus Babenbergae per modum coneambii confert. D. in die Processi et Mar-tiniani.
4. Juli.
Heinrich Herzog in Bayrn verleiht den Bürgern von Straubing in Ansehung der getreuenDienste die sie ihm gethan, nebst dem dass er ihnen Handvesten und Briefe von seinen Vor-vordern oder von ihm gegeben bestätiget, die Gnade dass er mit keinerlei Sachen abnehmenwolle was Frag und Urtel vor ihrem Richter zu Augsburg sagt nach des Pfentner Sag ; dasser ihnen einen Richter geben wolle nach ihrer Handveste Sag; dass Unzucht eines Bürgersvon welcherlei Sachen sie geschähe, dem Herzoge und dem Vizthum zu Besserung nicht ange-höre sondern den Geschwornen von der Stadt, und die Besserung zur Stadtmauer oder zuanderen Sachen angelegt werden soll. G. zu Landshut an S. Ulreichs Tag.
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Elspet Abtissin zu Niedermünster zu Regensburg und der Convent daselbst erlauben ihremKästner Cunrad das Kammeramt, dasLiebhard von Rayn von ihnen zuLehen hat, von demselbenzu kaufen. G. an S. Ulrichs Tag (c. S.).
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Amman, der Rath und die Gemeinde der Bürger zu Ulm verordnen: welcher Bürger ohneWillen und Gunst des Kaisers oder des von Nyffen und auch des Stadtralhs Vfwerfunge, Aen-derunge oder Stözze fürbas hin zu Ulm machet , der wird vsgeworfen von des Kaisers Huldund über ihn gerichtet als über einen Aechter und schädlichen Mann , und sein Gut verfälltzur Hälfte dem Kaiser und dessen Vogt und der Gemeinde zu dem Bau, zur Hälfte bleibt esdessen Leibeserben: wer von einem Nebenburger oder Ausmann Ratschatz annimmt, der mussvon seinem Gute so viel geben als ihm zu Ratsehatz geworden ist; angebliche Uebertretersollen von zwei Richtern und einem Ratgeber behandelt werden. Ditz beschach und dieseGesetze wurden verschriben an S. Vleichs Tag des hl. Bischofs, (c. 2. S.)
l6. Juli.
Ludwig der römische Kaiser versetzt dem Bischof Ulrich von Augsburg seinem Kanzler,für die demselben um seine dem Reiche geleisteten Dienste und erlittenen Schaden schuldiggewordene Summe von 2000 Pfd. Hällern des Reichs Vogtei über Leut und Gut in den DörfernMenchingen, Wärningen, Polingen, Gegkingen, Inningen und Oberhausen. G. bei Gebelehovenauf dem Felde an Eritag nach S. Margareten Tag. (c. S.)
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Cunegundis Gewolfinga celleraria, Alheidis de Rot obellaria, totusqne conventus superiorismonasterii Ratisponae profitentur quod domina Irmgardis abbatissa plenam et legitimam fecitrationem de omnibus Hofmarchiis, Praediis et possessionibus, ac aliis minutis ot maioribus sin-gulis, directis et accidentibus. D. et act. proxima tertia feria ante M. Magdalena, (e. S.)
IQ. Juli.
Frau Agnes die Swengerin Tochter des Swenigers von Niufran vermacht ihr Hans, genanntder von Niufran Haus, mit Garten und Hofrait an das Gotteshaus zu Herrenberg, und erhältvom Pfaffen Liupen dem Tiegan daselbst ein jährliches Leibgeding, G. an dem nähsten Freitaknach sant Margareten-tak. (c. 2 S.)
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