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17. Mai.
Derselbe schenkt dem Grafen Johann von Sponheim sechzig Judenfamilien zu und umKreuzenach zur Belohnung der ihm geleisteten Dienste. G. Fritags vor dem hl. Pfingstage.
18. Mai.
Cunrad Pfinzing der Schultheiss und die Schöppen der Stadt Nürnberg bestätigen dassHeinrich Odenberger sein Gut zu Newenkirchen unter Bürgschaftsleistung Hr. Wolfram Stro-maiers und Hr. Conrad Holzschuhers an dem Heumarkt, an Frau Geisel Herrn Heinrich desGrozzen seligen Wittwe verkauft habe. G. an dem Pfingstabend. (c. 2. S.)
20. Mai.
Liupo decanus perpetuus Vicarius in Herrenberg notum facit Nycolao episcopo Constantiensise altare Storum Martini et Georii in Herrenberg de novo variis possessionibus dotasse cumconsensu spectabilis viri domini Rudolf! comitis palatini de Tiiwingen, ad quem jus patronatusejusdem ecclesiae spectat. D. et act. apud Herrenberg XIII Kal. Juni. (c. 4, S.)
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Heinrich Herzog in Bayrn befiehlt seinem Vizthum zu Straubing dem Juden Lesire zu Vils-hofen hinz den Hof zu Puch welchen das Kl. Prüfening von Cunrad von Notthaft kaufte,kein Recht zu thun. G. zu Tekkendorf des Montags in der Pfingistwoche. (c. S.)
22. Mai.
Stephan von Schmichen Ritter giebt dem Probst Chunrat und dem Convent zu Raitenbuchzwin Tagwerk Gras gegen zwei andere. G. an der Mitliehen in der Pfingistwochen.
23. Mai.
Ludwig der römische Kaiser bewilliget auf Bitte seines lieben getreuen Landvogts Hein-richs von Dürrenwank und der Bürger zu Rotenburg dass ein jeglicher Richter ze Rotenburg,wenn er will, einen an seiner Statt setzen soll, der über jeden schädlichen Manne richte nachRecht. G. zu Frankenfort dez Donerstags in der Pfingstwoche. (c. S.)
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Derselbe verleiht dem Raugrafen Georg wegen geleisteten Diensten die Fauthey über denHof in dem Dorf Ekelsheim. Geben zu Frankfurt an dem Donnerstag in der Pfingst-wochen.
M. Mai.
Derselbe erklärt dem Rathe der Bürgerschaft von Mainz dass er gegen das was derselbein dem Landfrieden gethan, weil er währet, keine Einsprache thun wolle, G. Franchenfort desFritages in der Pfingstwochen. (c. S.)
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Derselbe nimmt den Bürgermeister, R.ath, und die Burger der Stadt Mainz in den allge-meinen Landfrieden auf. Geben zu Frankfurt am Fritag in der Pfingstwoche.
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Derselbe verleiht dem vesten Mann Heinrich von Dürrenwang seinem lieben Landvogt zurVergeltung seiner Dienstleistung eine Hofstatt in der vordem Burg bei dem hintern Hause zuRotenburg, mit der Erlaubniss da ein Haus zu bauen, auch dazu vierzig Pfund Häller an Korn-geld und an anderer Gült die zu dem Burglehen zu Rotenburg gehören. G, zu Franchenforddes Freitags in der Pfingstwochen. (c. S.)