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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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1S3Ö.

22.- Mart.

Gottfried von Hohenloch von Brunege genannt und Margaret seine eheliche Wirthin ver-kaufen dem Bischof Otten von Würzburg was sie Rechtes haben an der Stadt Kitzingen undan der Burg darin gelegen, und alle ander ihr Leut, Gut, Nutz, Gericht und Recht die siehaben in der Stadt und in der Mark daselbst, und besunder was sie jetzund haben zu Hofenin dem Dorfe bei Ritzingen, das alles von dem Reiche zu Lehen geht um dreitausend PfundHäller, mit Vorbehalt des Wiederkaufs. G. an dem nehsten Fritag vor Unser Frauen ClibelTag in der Fasten, den rnan nennt annuntiationem. (c. 2 S.)

26 . Mart.

Hartmann von Münster ein Ritter, Hans sein Sohn, Wernher von Nordholz sein Tochter-mann, verkaufen dem Probst Conrad und dem Convent ze Roggenburg ihren Kirchensatz zuBiberach bei Roggenburg mit dem Vogtrecht und der Vogtey, mit dem Berg und einem Gartenob der Mühl, der Vischenz daselben, mit der Tavern, mit desselben Dorfs Ehehaften, Gewöhn,heit und Gericht um dreihundert Pfund und 10 Pfund Häller. Geweren : H. Graf Burchartvon Nyffen, Herr Burchart von .... G. zu Weissenhorn, an dem nähsten Aftermontäj» vordem Palmtag. (c. S.)

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Friedrich Landgraf von Thüringen bescheinigt dass ihm die Forderung von 2000 Mk.Silb. unter Verpfändung der Burg Stein von dem Erzstift Mainz wieder bezahlt worden. G.Dienstags nach dem Palmtag.

28. Mart.

Quaedam familiae judaeorum Argentinensium renunciant juri quod contra capitulum me*tropolitanum ecclesiae Moguntinae propter certam summam pecuniae mutuo eidem datae habue-runt. D. feria quinta ante Pascha.

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Die Grafen von Nassau errichten unter sich einen Theilungs-Traktat ihrer Güter. G.Donnerstag vor Ostern.

2, April.

Dienst Verschreibung Friedrich Hofers an Bischof Nycla zu Regensburg. G. ze Werdedes Eritags in der Osterwochen, (c. S.)

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Dienstverschreibung Heinrichs von Puch an Bischof Nicolaus zu Regensburg. G. ze Werdedes Eritags in der Osterwochen.

3. April.

Frau Diemut Wittwe, genannt die Rabneggerin Bürgerin zu München, verscheidet sichnach ihres Vaters Cunrad des Crain Bürgers zu München Rath mit dem Kloster Fürstenfeldum das Leibgeding aus dem Hof zu Biburg, das sie von demselben für 28 Pfund Pfge. gekaufthat, wonach sie 20 Pfd. Pfg. wieder erhält, und die übrigen 8 Pfd. für vier ganzer Jahr-Nutzabgeschieden werden. Zeugen: Heinrich der Sechsenhauser, Maister Cunrad der Tömlinger,Chunrad der Wiechser, alle Bürger zu München. G. des Mitichs in der Osterwochen, (c. S.)

4. April.

Ludwig der römische Kaiser eignet dem von seinem Vater Herzog Ludwig gestifteten Kloster