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4. Febr.
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Q. Febr.
14. Febr.
et Steten pro quadraginta libris hallensium vendit. Testes; Fridericus dictus de Beyerrut vica-rius novi monasterii, magister Johannes de Northousen. D. in vigilia Purificationis virginis-(c. S.)
Heinrich und Fridrich die Draufpechen und ihre Schwester Osann verkaufen ihren Wein-garten am Berg zu Swablweis an Abt Albrecht zu S. Heymeran um 36 Pfd. Pfg. mit desSaltnans Hand H. Chunrads von Wysent. Bürgen: H. Fridrich von Achdorf, H. Bup und
Albr. von Haydawe. G. an unser Frauen Abent zu der Liechtmesse.
Heinrich Herzog in Bayrn nimmt das Kloster Aspach in seinen Schirm, ernennt dessenAbt Ulrich zn seinem besondern Chapplan und Hofpfaff; bestimmt dass das Gotteshaus wedermit Leuten noch Gut für Graf Hansen von Hals noch für dessen Mütterlein um keinerleiSache Pfand seyn soll; ferner dass der Abt und sein Gotteshaus alle die Rechte wie anderePrälaten und Pfaffen in seinem Lande haben sollen. G. zu Landshut an S. Blasi Tag. (c. S.M. B. V, 181.
Bruder Heinrich Chrauls von Parkstein Commenthurs ze Blumenthal und ze AichachUebereinkunft mit dem Kloster Fürstenfeld über die Heirath zweier eigen Leute und Theilungder Kinder derselben. G. an S. Blaseins Tag.
Herzog Stephan von Bayern genehmigt den zwischen seinem Vater Kaiser Ludwig vonRom und dem Bischof Heinrich von Eichstädt getroffenen Tausch, vermöge dessen Letztererden Kircbensatz der Pfarrei Pechtal an den Kaiser abtritt, .und dafür den Kirchensatz der PfarreiEyselden empfängt. G. ze Nüremberg an dem Suntage nach der Lietmesse.
Sifridus miles dictus de Lapide molendinum juxta Glussen in fluvio Ytasi situm cumpiscaria ibidem Conrado abbati et - conventui in Bantze pro centum libris Hallensium vendit.D. feria tertia proxima post dominicam , qua cantatur Exurge. etc. etc,
Ludowig römischer Kaiser bestätigt dem Gotteshanse zu Bulenhofen den Besitz der Hubezu Hunttonwinden irn Gericht Velburg , welche der veste Mann Heinrich der Ettenstatter vomHerzogthum Bayern zu Lehen hatte. G. ze Munichen des Freitages vor der Vasenacht.
Heinrich von Rieden der sich gegen das Kloster Fürstenfeld, dessen eigen er ist, verschuldethat, indem er aus des Klosters Gewalt griffen mit ehelicher Heirath, vertaidingt sich mit dem-selben, wonach ihm auf 48 Pfd. werth Guts minder eingeantwortet wird, damit er lebensläng-lich dem Gotteshause warten soll. Siegler: Herr Cunrad der Wender Bürger zu Aichach. G.an S. Valentins Tag. (c. S.)
,| Eberhard des Neumaiers Sohn von. Gunthering giebt dem Kloster Prüfening den Hof datz