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pontificibus concessas, nec non exemptiones secularium exactionum a regibus seu principibus in*duitas confirmat. D. Avinione XV Kal. Novembris pontificatus anno primo.
Ludewig von Hohenloch gelobt dem Bischof Otto zu Würzburg beholfen zu seyn wideraller männiglich ausgenommen seine Freunde etc. dann den Kaiser zu Rom, u. das Reich, umsiebenhundert Pfund Haller die ihm der Bischof dafür versprochen hat. G. an der Mittewochenach S. Gallen Tag.
Johann von Puch Hauptmann des Markgrafen Ludwig von Brandenburg schwört zu denHeiligen dass er dem Kaiser Ludwig von Borne und dessen Söhnen den Herzogen Stephan, Lud-wig, und Wilhalm mit dem Lande zu Brandenburg warten und gehorsam seyn wolle wie demMarkgrafen selbst; er schwört ferner dem letztem im Falle er ohne Erben sterben sollte mitder Mailt den Obengenannten als seinen rechten Herrn zu Diensten zu seyn. G. ze Nuren-berg an sant Lucas Tag.
Herzog Heinrich von Bayern verpfändet an Albrecht von Staudach Burger zu Landshutdas Gericht zu Mospurch auf 1 Jahr um 27 Pfund regensb. Pfg. mit vollem Nutzniessungsrechte.G. ze Landshut an dem ainlef tawsent Mayd Tag. (c. S.) '
Chunrad der Schenke von Bychenekke genannt der Rawber nnd Mechtild von Neydsteinseine Swester vergleichen sich mit dem Convente Obermünster um 1 Pfund Geld vom Wein-garten zu Tegernheim, der Rietenburger genannt. Mitsiegler: Ihr Oheim Heinrich der SteinChorherr auf dem Tum ze Regensburg. G. Regensburg an dem Samtztag vor der ZwelfbothenTag Symoriis et Judae.
Kaiser Ludwig nimmt das Kloster Weizzenau in seinen Schirm und befiehlt der StadtNürnberg es in seinem Namen zu schützen. G. zu Nürnberg am Mittwoch vor Simonis undJude.
Gaucelmus episcopus Albanensis Henricum abbatem et conventum in Raitenhaslach ab-jurata sequela ac communicatione cum imperatore Ludovico ejusque fautoribus absolvit ab ex-communicatione vel Interdicto papali. D. Avinione VIII. Kal. Novembr. pontificatus Benedictianno primo.
Vor Otte Bischof zu Würzburg giebt Elsbeth Hermans seligen Wittwe von Wisentpfelt ihrGut damit sie von ihrem Vater war geerbet ze Himmelstat, worauf das Kloster Himmelpforten2 Pfd. Haller jährlicher Gült hat, welche aber schon acht Jahre versessen worden, diesem Klostermit einem Hentschu als sie durch Recht sollte auf. G. ze Würzburg an der Zwölfboten AbendeSymons und Jude. (c. 2. S.)
2Q. Oct.
Gottfried von Hohenloch gelobt dem Erzbischöfe Balduin von Trier, Pfleger der Stifte