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1535.
2. Febr.
Bruder Herbrant von Smehingen Comthur zu Ellingen verbündet dass, als bei seiner An-wesenheit zu Roetenbach in offnem Burggedinge Chunrat der Osterman , genannt von Huzlocheine Klage gegen seinen Schwager Heinrich des Herrnan* von Muklin Sohn, und seine Schwä-gerinnen wegen des Erbtheils seiner Hauswirthin Irmengart gestellt habe, er aus Mangel an Zeitnicht habe zu Gericht sitzen können, worauf Kläger und Beklagter in das Burggeding nach El-lingen seyen beschieden w T orden. An seiner Statt sey dort der Hauscomthur Bruder Iohan derScheder zu Gericht gesessen. Da der Kläger seine Klage habe fallen lassen, so hätten dieSchöffen zu Recht erkannt dass die Beklagten auf immer der Klage sollten entbunden seyn. G.an unser Frowentage ze Liehtmezze.
3. Febr.
Conrads Abts zu S. Ulrich und Afra ze Augsburg Revers um ein von dem Könige vonBöhmen Heinrich mit 10 Mk. Geldes bei genanntem Kloster gestiftetes Seelgerät, welche Summemit 100 Mk. von dem Stifter gelöst werden darf. G. ze Augsburg an S. Blasius Tag.
5. Febr.
Dietmar Abt des Klosters zu Aspach kauft von Wülfing dem Rorär einen Hof genanntGäinzensberg, und giebt denselben dem Convente dass dafür sein Jahrtag gefeiert werde. G. anS. Aiten Tag. (c. S.)
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Derselbe giebt den von Frau Agnes von Sigenhaim gekauften Hof zu Siegenhaim der Ge-main seiner Bruderschaft, dass dafür in der Kapelle der hochgelobten Königin Maria wöchent-lich mehrmal Gottesdienst gehalten werde. Zeugen: Herr Friedrich von Sigenhaim, H. Charlvon Rain etc. G.. an S. Aiten Tag. (c. S.)
6. Febi.
Kaiser Ludwig verleiht dem Kloster Ebersberg das Recht in seinem Weiher zu Altenburgzu fischen. G. München des Mentags nach unser Frawen Tag ze Lichtmess, (c. S.)
1 . Febr.
Derselbe bestätttigt die vorläufige Uebereinkunft zwischen dem Bürgermeister und der Ge-meinde zu Regensburg und zwischen Friedrich von Awe, dem Propst und seiner gesellschaft,den Purgern von Regcnspurch, die nu ze male mit im von der Stat gefaren sind. Sie sollensich wechselseitig von nun an bis auf S. Georgen-Tag keinen Schaden zufügen und den aeuzzernpurgaern erlaubt seyn ihrer Geschäfte wegen mit freiem Geleite die Stadt zu besuchen. G. zeMunichen an dem Eritag nach dem Liehtmessetag. (c. S.)
8. Febr.
Otte von Kipfenberge verkauft dem Kloster Halsprunen den Hof zu Aich , den er zeithervon den von Brugelberch zu Lehen gehabt, um zweihundert vier und fünfzig Pfund Pfg. we-niger 42 Pfennige. Bürgen: Hr. Heinrich von Brugeberch der ältere, H. Heinrich Wepfler undij Hr. Ortolf von dem Camerstein und seine Freunde. Zeugen : Herr Friedrich , Herr Heinrichder Jüngere von Brugeberch Ritter, Herr Gottfried von Vestenberch. G. an der Mittwochennach S. Agathen Tag. (c. S.)
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Heinrich der ältere, Friedrich und Heinrich der Jüngere von Bruggeberch Ritter, Hermann