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7 : (Continuationis III) (1838) 1332 - 1343
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1353.

T. April.

Sweikker von Säldenawe und Cunigund seine Hausfrau bekennen dass ihm und seinenzwei Söhnen Sweiker und Ulrich das Domcapill ze Pasau die drei Zehenden zu Vetling, zeRäutt, und ze Wirting, auf ihre drei Leib verschrieben habe. Geb. des Mytichens in der hei-ligen Osterwochen. M. B. V. XXX. P. II. p. 145.

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Johannes , Ulricus et Dietricus fratres filii quondam Johannis de Hochheim militis mona-sterio Halsprunn universos et singulos agros campestres in marchia villae Randesaker, in locisvidelicet vf dem Berge et in der Awe, pro pretio L. librarum hallensium vendunt. D. feriaquarta post diem b. Ambrosii, (c. S.)

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Hartungus de Bolilstat confitetur Conradum abbatem Banthensem sub quibusdam conditio-nibus emtionem boni censitici in Reckelndorf apud Chunradum Schrame filium Heilmanni deMerzebach factam comprobasse. Sigillator: Wolframus de Rotenhain. Dat. feria quarta inSeptimana Paschae.

8. April.

Ludovicus Rom. imperator steuras sibi a monasterio Tegernseensi solvendas ChunradoChummersbrukkero, venatorum suorum magistro, solvere mandat. Dat. Monaci, quinta feria inebdomada pascali.

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Friderich Burggraf zu Nürnberg , Korherr zu Babenberch , Regenspurch, und Eystet, triftunter Vermittlung seiner Mutter der Burggräfin Margarethe mit seinen Brüdern Johann undChunrad eine Uebereinkunft wegen des Nachlasses ihres Vaters , des Burggrafen Fridrich , derzu Folge er allem väterlichen Erbe zu Gunsten seiner Brüder entsagt, und dafür jährlich eineRente von 700 Pfd. Heller erhält, welche aus den Aemtern zu dem Dornperge und ze Kal-benberch zu erheben sind. Seine Brüder dagegen übernehmen alle Schulden , sowohl ihresVaters, als die seit dessen Tod gemeinschaftlich gemachten. Zeugen: Ihre Mutter die Burg-gräfin Margarethe, und die vesten Ritter Heinrich von Brukperch der ältere, Friedrich vonSekendorf Vogt zu Beyerreut, Rapot und Eberhart von Kulshein. Geb. ze Kadoltzpurch andem Donrstage nach Sand Ambrosientag.

11. April.

. . . lieyt die Haslangerinne Herrn Rudolphs selig des Haslangers Wittwe gibt dem KlosterFürstenfeld zwölf Mark Perner, welche an ein Gut gelegt worden, wovon die Gült ihr lebens-länglich gehören soll. Geb. an dem achten Tag nach dem Ostertag. (c. S.)

l6. April,

Ludowig der Römische Kaiser verleiht Conrad von Apheldorf seinem lieben Vogt zuSchongaw den Mühlslachk geheissen zu der Guldeinn Mühl zu Schongaw, mit der Befugnissdaselbst eine Mühle zu bauen mit dem Rechte und der Freiheit die andere freie Mühlen imReich haben. Geb. ze München an dem Vreytag nach der Osterwoche.

1 8. April.

Derselbe bestätigt dem Kloster Fürstenfesd die von seinem Vetter Herzog Otto demselbenverliehene Gnade jährlich zwei Asch mit Salz auf dem Wasser oder auf dem Lande zollfrei und