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I 332.
2 5. I'ebr.
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5. Mart.
8. Mart.
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Heinrich Stöchel von Eben verkauft an König Heinrich den Purchberg und sein Hanszu Mattray. Gezeug: Heinrich von Tannenstain, Jörge von Vilanders, Ott cherlinger, Jacobder ulrar, Lorenz von Sterzingen, Andreas Nassenpech, Heinrich der Schench, Guido der Praust.Geb. an St. Matheys Tag vor Vasnaht.
Heinrich von Swenningen Kitter vertauscht dem Kloster Medingen für dessen Hof zuDorffische seinen Hof zu Zürten und eine Hofstatt. Geben an des heiligen Zwölfboten TagSt. Mathyen.
Fratres de Hardenberg confitentur se pretium venditionis pro castro Hardenberg ab archiep.Trevir, Balduino, provisore sedis Mogunt. accepisse. D.. III. Non. Mart.
Dyderich Gauwer ein Ritter ‘von Lj'chtenberg weiset seiner Hausfrau Yda zu rechtemWitthum 200 Mark Pfenninge aus seinem Gute zu Koirbach und zu Richwilne mit Einwilli-gung Wilhelms Boszel von dem Steine und mit Gutheissen seiner Brüder Petermann undSibots und seines Magen Bertrams Gengen an. Geb, des Dunres Dages vur dem ersten Sun-dage in der Vasten, (c. 2 S.)
Jute von Buche Meisterin dez Klosters ze nidern Celle verkauft mit Gunst des Abtes Tyl-man von Obern-Celle dem St. Johannes-Spitale zu Wirtzburch fünf Morgen Weingarten in derMark zu Tungerscheim um 51 Pfd. Heller. Geb. an dem Sunntag da man singet Invoca-vit me.
Walther von Streitperch Ritter und Vogt bekennt dass ihm Bischof Werenth ze Baben-berg um eine Schuld von 172 Pfd. Hellern das Gut ze Reichersperch als Pfand verschrie-ben habe. Geb. des Suntags so man singet Inuocauit. (c. Sig.)
Chunrat der Preysinger von Zinnenberch giebt sein Vogteyrecht auf dem Gaershof ze In-goltsperch dem Kl. Ebersberg ze einem Seelgeräth. Geb. am weizzen Suntag.
Vor dem Richter U. Sokkinger verkauft Hainrich der Weiss Messerer an Rudolf undFridrich Preminger ein Purkrecht aus seinem Haus unter den Messerern nechst Peter des Wester-burgers Haus. Zeug. Ruger der Payer, Chunrad der Jullinger, Härgel, Ulrich Graesei dieMesserer, Dietrich der Vorsprecher. Geb. in der Vasten am weissen Suntag Invocavit.
Kaiser Ludwigs Privilegium dass die Burger zu Nürnberg um keinerley Sache an kein an-der oder fremdes Gericht geladen, auch anderswo iin Recht zu erscheinen nicht schuldig seynsollen als vor dem Rath zu Nürnberg, es wäre denn dass sie auf alte ehehaftige Recht vonAlters gehörten. Geb. zu Nürnberg am weisen Sonntag. Hist. Nor. dipl. p. 278.
9. Mart.
Derselbe bestätiget dass Niemand in den Nürnberger Forst zu fahren t Holtz darinnen zu