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1328.
accessorias domini Marchionis Brandenburgensis monasterio procnrare sine vara, pro quibuslaboribus et' expensis ipsi a monasterio 400. librae hallenses solvantur. Dat. in proxima do.rninica post festum Luce Ewangeliste. (c. Sig.)
25. Oct.
Ludövicüs Rom. imperator confirmat et innovat privilegium civibus Nurembergensibus aFriderico secundo Rom. rege concessum, et ab Henrico VII. 'confirmatum, nec non omnia aliasingula privilegia a praedecessoribus suis illis tradita. Dat. Pisis Indict. XII die 25. Octobris'Hist. Nor. dipl. p. 275.
))
Idem confirmat privilegium a se civibus Norimbergerisibus dum adhuc in regia dignitateconstitutus erat anno 13 15 concessum, quo praedicti cives ab omnibus judiciis extra civitatemNurember.gensem liberantur. Dat. Pisis Ind,. XII, die 25. Octobris. Ibid. p. 271.
27. Oct.
Heinrich von Hohenloch und dessen eheliche Wirthin Elizabeth Tochter des Grafen Ul-richs von Hünemburg verkaufen an den Bischof zu Wirtzburg Wolframe und sein Gotteshausihren Theil der Stadt Volkach mit allen Zugehörungen und Rechten, dann besonders noch 2Morgen Weingarten ausser der Stadt an dem Berge geheissen der Huswirt, ferners fünf FuderWeingült in dem Dorfe Sumerach mit allem was zu ihrem Theil der Vogtey gehört und diezu Lehen gent von dem vorgenannten Bischöfe zu Wirtzburg, jedoch ohne die Yischweide undden Zoll auf dem Meun, die zur Veste Haiberg gehören, um 1500 Pfund genger und guter Hel-ler; dann ferner 10 Pfund Heller Gült die sie von ihrem Oheim Grafen Friedrich von Kasteiauf dessen Theil der Stadt Volkach gekauft haben, um 100 Pfund Heller, wobey sie den Erbendesselben für diesen Theil, dann für sich selbst und ihren Bruder Friderich von HohenlochTechant zu Babenberg, auf dem Ganzen das Wiederkaufsrecht Vorbehalten, zugleich aber demBischof das Wiederkaufsrecht an' der dem Hainrich von Vare Keiner zu Klingemberg urn 285Pfd. Heller verkauften Gült von einem halben Pfund Heller und 47^ Malter Waitzen undKorn für den Zeitraum abtreten, als sie ihr Wiederkaufsrecht in Bezug auf den obigen Kaufgeltend machen könnten, nach dessen rechtlichem Erlöschen aber der Bischof 100 Pfd. Hallerherausbezahlen sollte für die letztgenannte Gült, falls sie von demselben wiederkauft wordenwäre. Bürgen: Friedrich von Hohenloch Techant zu Babenberg, Hiltmar von Nezzelnbach,Friedrick der Lang Müffelger Ritter, Albrecht von Wipfelt. Zeugen: Berthold von Gruinbach
Tumprobst, E.udo]pf von Rotenslein Schulmeister, Ulrich von Kirchherg Custer, Ernst von Se-hach Bropst ze dern Nuwenmünster, Tumherren, Heinrich der Pfarrer von Volkach, Appel vonWipfelt der kneht, und Ecke vom Stern Burger ze Wirtzburg. Geb. zu Wirtzeburg an derzwelfboten Abent Symonis und Jude.
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Ofmia Ducissa Karinthie monasterio in Weingarten unam vini Karadam quam coenobiumpraefatum singulis annis hucusque jure advocatiae dare consuevit, pro tempore vitae suae rela-xat. Dat. in Ried in vigilia apostolorum Symonis et Jude.
28- Oct.
Fridericus Salzburgensis ecclesiae archiepiscopus ex mandato domini Johannis papae XXII,