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132(5.2. Jan.
4. Jan.
5. Jan.
6. Jan.
11. Jan.
20. Jan.
132 Ö.
Hermannus abbas montis monachorum prope Babenberg profitetur Cunradum Vihcelinumconfratrem suum apud Chunradum dictum Gerbich redditus quindecim solidorum hallensium su-per tribus agris et medio agro retro montem dictum Kallenbuehel sitis, pro decem libris hallen-sium emisse. Testes: Waltherus de Stoltzenrod Oblarius etc. Dat. in crastino circumcisionisdomini.
Heinrich von Eschenbach verkauft mit Beyrath seiner Freunde, seines Schwagers ChunratGottang, Herrn Chunrads von Lidewach und Chunrads des Saurchufes, dem Bruder B. vonHennenberch Comthur zu Nürnberg und dem deutschen Hause daselbst aus seinen 6. Hofstättenzu Eschenbach drey Pfd. Heller und 18 Heller um 30 Pfund Heller und 18 Schillinge Hellerder kurzen, mit Vorbehalt zweyjährigen Wiederkaufsrechts. Zeugen: Herr Chunrad der Lidwa-cher Ritter, Marquart sein Sohn, Herr Heinrich der Swepfermann der Pfarrer von Eschenbachetc, Geb. an der Kindel achten tach. (c. Sig.)
Heinrich, Wernher, Rüdiger, Wilhelm, Leutfried, Friedrich und Otto Brüder Grafen vonSchounberch verzichten auf die Ansprüche an das von ihrem Vetter Graf Leutold Chorherrn zuPassau dort verkaufte Haus. Gegeb. ze Schounberg Sunlags nach dem Ebenweich tag.
Hainrich von Ebenhausen verkauft die Wiese auf Ebenhauser Anger, genannt der Giggn-pekaer den Frauen an dem Anger ze München um an eins zwäintzig Pfd. Münch. Pfg, undsetzt porgen perchtolden von Ebenhausen und Chunrad von Brutting. Gesch. an dem Obersten.Mon, Boic. XVIII, 11Ö.
Ludwig der römische König erklärt dass er dem festen Manne Wilhelm Marschalken vonBiberbach an der Vogtei ze Althaim und ze Holzh in und an dem Gut ze Alschaim nichts ver-liehen noch ein Recht gegeben habe. Geb. zu Gundolfingen an dem Samestag nach dem Obers-tentag in dem zwelften lar unseres Riehes, (c. Sig.)
Fridericus Burgrauius de Nueremberg Wolframo ecclesiae Herbipolensis episcopo induciasad reemendas villas Bernheim et Herboltsheim ab hinc usque ad festum Kathedra-e beati Petriproximum, et deinde ad tres annos subsequentes concedit. Dat. Herbipoli in die beatorum Fa-biani et Sebastiani Martyrum, (c. Sig.)
Ioharin Priel und Ulrich Schmeltzlin Bürger zu Augsburg empfangen die Zehenden zu