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6 : (Continuationis II) (1837) 1320 - 1331
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1328.

18. Oct.

IQ. Oct.

21. Oct.

23. Oct.

et consecrato archiepiscopo, facultatem concedit quae sunt jurisdictionis, praecipuequ ae con-cernunt electionem Romanorum regis exercendi. Dat. Avenione pontificatus anno tertio deci-mo II. Idus Octobris, (c. b.)

Cunradus ecclesiae Berthersgabdensis praepositus pro vinea quadam dicta Pinzinger sita inTailant, a capitulo eccl. suae data ad praeposituram, ipsi singulis annis unum Djeylinch vinipromittit. Act. et dat. Berchtesgadiae XV. Kalend. Novembris.

Ludwig der römische Kaiser weiset die Burger zu Nürnberg an ihre gewöhnliche Steuerzu zweitausend Pfund Häller an den Burggrafen Friedrich von Nürnberg zu zahlen. Geb. zuPyse an der nähsten Mittwochen nach St. Gallen Tag. (c. Sig.)

Heinrich, und Heinrich Hertzoge in Beyrn erklären dass sie umb alle die auflaeuffe undschaden die mit Prant, Raub und totsiegen sich zwischen ihnen und den Regensburgern erge-ben, den Letztem wieder ihre Huld und Freundschaft geschenkt haben; für sich und alle dieihrigen, Edel und Unedel, die genannten Bürger mit ihren Urbarn in ihre besondere Gnadeund Schirm nehmen ; khein schulde oder mizzetat ains oder mer Purger ze Regensburg ze ge-meinem Schaden der Stadt nicht kommen soll; dass wer an die Bürger von Regensberg umbErb oder vmb Aigen eine Foderung hat, seine Klage zuerst in der Stadt anbringen und dortRecht nehmen soll; dass den Bürgern das Recht das sie bey ihnen (den Herzogen) und bei ih-ren seiligen Vodern hergebracht haben, welchem gemäss sie die Güter die sie im Herzogthumbesitzen mit ihren Dienern und Rossen nicht versteueren, ferner verbleiben soll; und dass sieihnen allew ungewunliehew geleitt in ihrem Lande abnehmen und dieselben befreien von allewgruntrur in ihrem Laude. Geb. ze Lantzhuot an der Ainlef Tausend Mayde tag.

Dieselben schenken ihre Genade Ludweigen dem Schenchen von Hailsperch und allen An-dern welche der Stadt Regensburg Helfer und Diener innerthalben oder auzzer der Stat waren, umb alle schaden und auflaeuffe die ihrem Lande im Kriege widerfahren sind, und ver-fügen ferner zu Gunsten der Bürger daz in ir gelt, datz iren Geltem und ir Gült auf ihrenurborn swaz in der von des Chriegs wegen verpoten gewesen, gaentzlich ledich sein scholl.Geb. ze Lantshuot an der Ainlef Tausent Maidtag. (c. 3 Sig.)

Chunrat der Gemligaer bekennt dass sein Oheim Herr Paltram der Gumprecht Bürger zaRegensburg ihm 25 Pfd. Reg. Pfg. an Wein und mit beraiten pfennig gewert hat, und dasser an ihn und seine Irwen keine Ansprüche mehr habe. Geb. an der ainlef taussentMayd tag.

Fridericus de Trugendinghen pollicetur litem inter conventum in Waltsassen et Martinumecclesiae Babenbergensis canonicum, de ecclesia parrothiali in Perngaw, intervenientibus Hein-rico abbate in Langheim et strenuo milite Ottone dicto de Aufsez certo tempore terminare, ettam lileras Romanorum imperatoris Ludewici et Rudolfi ducis Bawariae superioris, quam literas