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1324.2. Juni.
4. Juni.
1 . Juni.
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8. Juni.
Ulrich von dem Hof und seine Hausfrau Offmei Herrn Rähwins des alten SteuerspechenTochter bekennen auf ihrer beide Leibe vorn Domkapitel in Passau zwey Höfe zu Munzingund zu Engelhartzhaim samt den Zehnten erhalten zu haben gegen den auf den Passauer Ka-sten zu leistenden grossen Dienst von XXIV. Mut Korn und VIII. Mut Waizen, und als klei-nen Dienst von jedem Hof IV. Wisfrischling , XII. Gänse, XIV. Hiiner, IV. Schwein, X. Käs,II. Zentten Ayer, und Mayen, Pon und Pier wie andere Mayer nach der Jahrszeit. Der ge-werft ist geschehen zu Passaw.
Heinrich der Paulstorfer Marschalch in Obern Bayern und seine Hausfrau Beatrix weisenihren Töchtern den geistlichen Frauen zu Piilnhofen, Agnes und Osana, eine jährliche Renteaus dem Gut zu Tauching an, mit dem Anhang, dass wenn sie sterben, die Rente dem Klostergegen die Verbindlichkeit deren Jahrtäge zu begehen zufallen soll. (c. 2 Sig.)
Aisenrich der Smucho von Puch entsagt seinen Vogteyrechten auf dem Gut im Ringbachgenannt Ortlehen, das zum Gotteshaus Ebersberg gehört, gegen Vergütung, (c. Sig.)
YVolframus de Rotenhain armiger recognoscit Wolframum electum et confirmatum eccl.Hcrbipolensis ad Ludewici Romanorum regis ac aliorum quamplurium petitiones universa bonasua ab eccl. Herbip. in feudum procedentia , de quibus episcopus dictus se occasione cujusdamperpetrati a se excessus intromiserat, sibi restituisse, locum tamen illum Burgstal vulgariterdictum, in quo castrum Rotenhayn constructum fuerat, ecclesiae suae perpetuis temporibus re-servavisse; ob hanc igitur gratiam dictus Wolframus de Rotenhayn promittit corporali praestitojuramento, episcopo et eccl. Herbip. contra omnes homines fideliter assistere et servire. DatumHerbipoli. (c. Sig.)
Abt Ulrich und die Sammenung zu Heidenheim versprechen für den vom Graf Ulrichvon Truhendingen und Friedrich dessen Sohn, dem Kloster gegebenen Kirchensatz zu Westheim,eine ewige Frühmesse in ihrer Frauen Kapelle zu halten, und der vorgenannten Grafen Jahrtagzu begehen.
Pericht Aebtissin und der Convent des Gotteshauses Obermünster verleihen einen zu Chaer-ren gelegenen Weingarten und Acker, welche ihnen durch Lauther den Naufergen, dessen Bru-der Chunrat und dessen Tochter Jaeut aufgesendet wurden, zu Freysassen Recht dem H. Gum-precht an der Hayd, dessen Hausfrau Irngart und vier Enkeln, Gumprecht und Erhärt, SöhnenDietrichs von Awe, Gumprecht dem Sohne Heinrichs des Tondorffer, und Georg dem SohneFriedrichs von Awe, des obigen Stiftes Probst, (c. Sig.)
Dieselben verleihen den nemlichen einen mit Mauern umfangenen und auf dem Wegebei der Schelmstrasse gelegenen Weingarten, genannt der Abtessin Peunt. (c. Sig.)
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