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24. Mai.
Albertus comes de Arberg propter manifesta viarum pericula ecclesiam Moguntinam accederenolens constituit procuratores pro recipienda possessione praebendae, sibi in majori ecclesia ibi*dem a sede apostolica collatae.
2T. Mai.
Bertrandus St. Mariae in Aquiro diaconus Cardinalis fratrem Albertum dictum de Schmid-miiln, postea abbatem monasterii S. Emmerami, sociat capellanorum suorum consortio. DatAvinione.
Heinrich der Abt von Fulda vertaidingt sich mit dem Bischof Wolfram von Würzburg umden Schaden den er zu Effeltrech und alle die durch ihn da waren, von etlichen Amtleutenund Dienern des Bischofs genommen haben, auf eine Entschädigung von 6000 Pfd. Hell,welche ihm der Bischof verbürgt durch 30 Bürgen. Zeugen: der Abt zu Ebrach, BruderConrad von Gundelvingen Landcomcntur des teutschen Ordens zu Franken, Graf Friedrich vonTruhendingen, Friedrich Burggraf zu Nürnberg, (c. Sig.)
Ulrich von Steinheim der Bitter und Heinrich sein Sohn verkaufen an Heinrich von Mo-rensheim ihren Hof zu Megersheim.
28. Mai.
Johann von Vestenberch Landrichter zu Nürnberg bestätiget dass Markart der Coler seinemBruder Friedrich Coler von Kadolzpurch und Vetter Otten dem Vorstmaister den Hof zu Win-chersdorf nach seinem Tode vermacht hat. (c. Sig.)
29 . Mai.
Fridericus episc. August, ad instantiam praepositi Rud. de Hurnhain avunculi sui, et Sifr.de Ufhusen decani, capitulo ad S. Maurit. Augustae donat et unit ecclesiam parochialem inHürenloch salvis juribus episcopi et competentia vicarii. Dat. Augusta.
30. Mai.
Mit Willen Probst R. von Hürenheim, des Decans Sifrid und des Capitels zu St. Morizin Augsburg errichtet Chunr. der Minner und dessen Erben eine Capelle auf dem Kirchhof zeS. Moriz mit einer neuen Vicarie und Jahrtagen, wozu geschafft werden 1 Hof zu Gershoven,der andere zu Weringen, baide zinslehenbar zu U. Frau Altar ze Augsburg.
31. Mai.
Cvnrat von Sluzelberc eignet dem Kloster Sluzelawe alles Recht das er an dem Hofe zuVtstat hatte, sowie die Hube zu Oberndorf die Heinrich Truchsez von Neuwensdorf von ihmzu Lehen trug.
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Jaeutt die Tollingerinn , vnd Laeutwein, vnd Ruger des Tollingers Sven veriehen daz siemit ihrem Herrn Bischof Nycol von Regenspurch ein ganzen raittung gehabt haben von allerder gult, die er ihrem Vater d. G. g. vnd ihnen schuldich gewesen ist, vnd dass er ihnennoch schuldich bleibt nach aller Raittung drev vnd fünfzk pfvnt vnd sechs Schilling Regenspur-ger phenning. (c. 2 Sig.)