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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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Manteuffel's Operationen gegen Bourbaki und Garibaldi rc.

So prahlte Garibaldi, während sich Manteuffel fast ohne Schwert-streich der Verbindungswege bemächtigte, welche der alte Bandenführerzur Rettung Bourbaki's hätte schützen sollen. Als zur Verstärkung despommer'schen Detachements 2 badische Brigaden unter General Hann-von Weyhern gegen Dijon anrückten, fand es Garibaldi gerathen, dengastfreien Boden unsres schönen Frankreichs" etwas weiter südlichauszusuchen und, mit knapper Mühe der Einschließung entgehend, sicham 1. Februar mit seinem ganzen Corps auf die Eisenbahn zu setzenund abzudampfen.

Damit war die Rolle zu Ende, die er sich vorwitzig in einemKampfe angemaßt, der ihn und seine Landsleute gar nichts anging, undauf sein Caprera folgte ihm der Spott der ganzen Welt.

Am 21. Januar stand Manteuffel bereits südwestlich von Besanyon,besetzte Dsle und zerstörte die Eisenbahn, wobei ihm 230 mit Proviantund Kriegsmaterial beladene Waggons in die Hände fielen. Auch inDampierre wurden 30 reich befrachtete Waggons erbeutet. Die 13.Division überschritt den Doubs, dessen Uebergänge nirgends zerstörtwaren, und schnitt bei Quingey die Bahnlinie BesanconLons-le-Saul-nierLyon ab. Die 14. Division war in die Gegend von St. Vit,2 >/2 Meilen südwestlich von Besanyon, gelangt und wies am 23. Januardurch ihreAvantgarde beiDannemarie einen vonBesanyon unternommenenVorstoß der Franzosen zurück. Schon am 25. Januar war Manteuffel'sPlan, sich dem Feinde südlich von Besanyon vorzulegen, wo diesermit seinem 17., 18. und 20. Corps stand, als vollständig gelungen zubetrachten.

Vom 14. Corps des General von Werder ging die Schmeling'scheDivision, in Verbindung mit dem Detachement Dobschütz, welches inden Kämpfen an der Lisaine die äußerste linke Flügelstellung innegehabthatte, von Nordwesten her gegen die Straße BesanyonPontarlier vor,während die übrigen Theile des Corps nördlich von Besanyon gegenden Oignonfluß operirten.

Eine Reihe Recognoscirungen, die häufig mit kleineren Gefechtenverbunden waren, hatten die Thatsache festgestellt, daß die Bourbaki'scheArmee gänzlich auf das linke Ufer des Doubs übergegangen war, sichvon da ostwärts zog und im Begriff stand, die Schweizergrenze ent-