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Paris bis zur Capitulation.
Feuersbrünste aufzuckte, um au Helle und Ausdehnung mehr und mehrzuzunehmen, und wenn dann die Thürme der Riesenstadt und besondersdie majestätische Notre-Dame wie aus einem Gluthenmeere auftauchten,zeitweilig wieder hinter dicken dunklen Rauchwolken verschwindend.
Die Südsorts nnd die ihnen vorliegenden Verschanzungen littenzunehmend und erwiederten das Bombardement, welches in der Nachtvom 8. zum 9. die Casernen des Fort Montrouge in Asche legte, fastgar nicht mehr. Die deutschen Schüsse waren, trotz der weiten Enl>
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sernung, so sicher gezielt, daß sie in die Scharten der Brustwehr eimdrangen und die französischen Artilleristen verwundeten oder tödteten-Sie wagten sich in Folge dessen nicht mehr recht an ihre Geschütze heran,und daher erklärt sich das lässige Feuer der Forts.
Um gegen die deutschen Batterien auf der Südseite einen SchlaSzu führen, ging in der Nacht zum 13. Januar französische Infanterie/ inder Stärke von c. 4000 Mann, gegen Clamart und Flenry vor. Manhatte deutscherseits bereits am Tage die Ansammlung feindlicher TrEpen zwischen der Stadt und der Enceinte beobachtet und war daher ans