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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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XXIII.

Die Schlacht an der Mue.

Alle Bestrebungen der französischen Machthaber liefen nur ansdas eine Endziel hinaus, der Hauptstadt Entsatz zu bringen und dieim Wege stehenden deutschen Feldarmeen entweder zu schlagen oder zuumgehen. Trotzdem alle die blutigen Anstrengungen, welche sranzö-sischerseits hierzu aufgewendet worden waren, an dem eisernen Wider-stande der deutschen Heere im Norden wie im Süden gescheitert waren,versuchten die Franzosen doch immer ihr Heil von Neuem, und so hattesich denn auch die am 27. November bei Amiens geschlagene Nord-armee wieder aufgerafft und General Faidherbe bei Lille und Arra-theils seine gefluchteten Truppen gesammelt, theils neue Kräfte an stä)gezogen, während die Preußen unter General von Manteuffel ihrenVormarsch von Amiens über Ronen nach Dieppe bis in die Gege»^von Havre fortsetzten. Die Armee Faidherbe's war bald zu einoMacht von 60,000 Mann angewachsen, wovon sich ein Theil üboArras auf Amiens in der Richtung auf Paris in Bewegung seb^'während ein anderer weiter östlich auftrat, die am 27. November vonden Deutschen eingenommene Festung la Ftzre beunruhigte und sog^einen erfolgreichen Handstreich gegen Ham ausführte. Dieser an d^Somme gelegene Ort war von einer kleinen Truppenabtheilung d^ostpreußischen (1.) Armeecorps besetzt worden, welche am 8. Decenrb^'weiter marschirte und der 3. Feldeisenbahnabtheilung nebst einemmando von 50 Mann Infanterie Platz machte. Die Mannschast^waren zumeist in der Citadelle untergebracht, welche bekanntlich ^

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