Dü Kämpfe des Werder'schen Corps gegen Garibaldi
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Instrumente weggeworfen, die heute Nacht noch so gewaltig gelärmt,^nd auch zwei Fahnen wurden als Trophäen aufgehoben. Aber auch^n enormen Verlust des Gegners an Mannschaften beleuchtete deriUnge Tag. Zu Hunderten lagen die Gefallenen hingestreckt in ihrenDothen Garibaldihemden und schwarzen Federhüten, dazwischen die^Uerillas von Marseille, die an ihren blauen Jacken und dem auf denZützen befindlichen Jägerhorn kenntlich waren, und die MobilgardenPprenäen mit ihren rotheil baskischen Mützen. In allen Dörfern,"Nrch welche man kam, wurden noch Versprengte eingefangen, und in^üem Bauernhöfe fand man eine feindliche Ambulanz.
In nordwestlicher Richtung, wohin eine Cavalleriepatrouille ent-lüdet worden war, konnte der schnellfüßige Feind nicht mehr erreichtWerden, dagegen zeigte er sich noch in Prönois, wich aber, von derBrigade Goltz verfolgt, unter leichtem Gefecht nach Pasques und Lan-lücip zurück. Da er sich an beiden Punkten festsetzen zu wollen schien,l Machte die Brigade Goltz gegen ihn Front und bewarf ihn mitFanalen. Mittlerweile war das linke Flügeldetachement der BrigadeWilhelm, unter Führung des Oberst Renz, nach einem äußerstMühevollen Gebirgsmarfche von Plombiöres herangekommen, hatte Äuf-nung gegen Pasques genommen und richtete seine Artillerie gegen^ Feind. Der letztere raffte sich zu einem Angriff zusammen, einlühlgezieltes Kartätschenfeuer trieb ihn aber in den Wald von Pasques^ück, wohin ihm noch einige herzhafte Ladungen nachgesandt wurden,^üchdem man von dem südlich Pasques gelegenen Dorfe Lantenayergriffen hatte, begann die Artillerie auf der ganzen Linie gegen^ vom Feinde besetzten Wald und die rückwärts liegenden Verbin-^gswege zu feuern, worauf die währenddem aufmarschirte Brigade
auf Befehl des Generals von Werder züm Angriff gegen den
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^ avancirte. Aber nur noch wenige Schüsse wurden hier gewechselt,^ ^ie Garibaldianer hatten sich aus dem Staube gemacht und nurb Todten und Verwundeten, sowie ihr Zeltlager zurückgelassen.
Ap ^Ealdi selbst war mit knapper Noth der Gefangenschaft ent-^ 3en. ^ war zu Wagen gegenwärtig gewesen, das Zweigespanneine Granate getödtet worden. Da er sich auf seine Beine^ehr verlassen konnte, so retteten ihn seine Getreuen dadurch, daß
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