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Die Kümpfe des Werder'schen Corps gegen Garibaldi rc.
sie sich selbst an den Wagen spannten und so den General eiligst vondannen führten. Die Verluste der Garibaldianer am 26. und 27. No-vember betrugen über 400 Mann an Verwundeten und Tobten, dachfielen 200 unverwundete Gefangene in deutsche Hände. Der Zustanddieser Gefangenen und die Aussagen der am 28. November ausgesandtenPatrouillen, welche noch eine Menge Versprengter und ganze Wage»"ladungen aufgefundener Waffen und Gepäckstücke mitbrachten, stelltenes außer Zweifel, daß Garibaldi's Rückzug sich in vollständige Fluäsiaufgelöst hatte. Um aus diesen! Umstand noch möglichst Nutzen chziehen, machte sich die Brigade Keller Tags darauf an die Verfolgungdes Feindes. Schon bei Sombernon, zwei Meilen südlich vomfechtsfelde, erreichte man Garibaldi'sche Nachzügler, welche eine Hoh§besetzt hatten und Miene machten, sich hier zu vertheidigen, durch eiisiisiaus sie abgefeuerte Schüsse aber in die Flucht getrieben wurden. Woch"die Keller'sche Brigade unterwegs kam, führte die Bevölkerung bittetKlage über die Garibaldianer, welche keine Bande des Gehorsams uü^gekannt und nach Herzenslust geraubt und geplündert hatten.
In Arnay-le-Duc wurden 600 der Brigade Menotti Garibaldizugehörige Mobilgarden vertrieben und einige davon zu Gesanges"gemacht. Die Brigade Keller setzte ihren Vormarsch bis Autun,
Mol
Garibaldi sein Hauptquartier gehabt hatte, ohne Widerstand fort.Autun aber, welches stark vom Feinde besetzt war, kam es zu mehro'^nicht unbedeutenden Gefechten. Der Feind wurde in die Stadt zu^gedrängt und zog theils auf der Straße nach Chalons an der ^theils auf der Eisenbahn nach Westen ab. Die Eingänge derwaren noch besetzt, und General Keller hatte bereits seine Anordnunggetroffen, um andern Tags die Stadt zu nehmen, als ein 2^Werder's die Brigade nach Dijon zurückrief, weil starke feindlichesammlungen bei Nuits das Werder'sche Corps von Süden her bedrohDer Rückmarsch brachte noch eine unangenehme Ueberraschung:Arnay-le-Duc und Sombernon stand auf den Höhen von Chateausder Feind mit Artillerie und starken Jnfanteriemassen. EsTruppentheile von der Rhonearmee des Generals Cremer, welcheBrigade den Weg verlegen wollten und deren AvantgardeDies geschah am 3. December, und da an diesem Tage Keller in --- -