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. Zwischen Straßburg und Dijon.
die Festung von Osten her verhindert. Aehnlich wie von Kehl ausgegen die Straßburger Citadelle, feuerte hier die badische Festungs-artillerie von Alt-Breisach aus gegen das Fort Mortier und lieferte,^enn auch im kleineren Style, ein ganz ähnliches Meisterstück, indemiie das Fort gründlich zusammenschoß und von dessen 7 Geschützen 6demontirte. Am 2. November hatte die Beschießung des Forts begonnenUnd am 6. November hißte es die weiße Flagge aus und ergab sichHit 228 Mann. Es blieb nun noch die Festung selbst zu Falle zudringen, gegen welche 9 preußische und 2 bayerische Festungscompag-üien mit zusammen 30 Geschützen, zum Theil französischen, die regel-rechte Belagerung fortsetzten, bis am 10. November die Capitulation^folgte. Der Fall Neubreisachs bereicherte die deutsche Kriegsbeute um100 Geschütze und führte den Casematten von Rastatt weitere 5000dtann und 100 Offiziere an Gefangenen zu.
Nach der Einnahme Schlettstadts und Neu-Breisachs galt es nochdas starke Belfort zu bezwingen, welches von der Landwehrdivision"iresckow, nach mehreren kleinen, siegreichen Gefechten bei les Errues,^ougemont und Petit-Magny gegen Mobilgarden, am 3. November be-' reits eingeschlossen worden war. Hier stand noch harte Arbeit bevor.Hie mjx in einem späteren Capitel berichten werden.