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Der Krieg zur See.
^cher ausfiel. In der Nähe des Hafens von Havanna traf am- November das preußische Kanonenboot „Meteor" auf das sranzö-!§che Kanonenboot Bouvet. Während das Letztere auf 3000 Fuß Ent-!^oung ein gänzlich wirkungsloses Feuer eröffnete, kam der „Meteor"Achtlos tzis auf 1000 Fuß heran. Dem „Bouvet" mochte dabei etwas^heimlich zu Muthe werden und aus seine überlegene Größe und Schnel-*3keit bauend, steuerte er auf den „Meteor" zu, um ihn in den Grund^ rennen, nahm demselben aber nur mehrere Boote und die beidenintern Masten fort. Das Kleingewehrfeuer, welches währenddem auf das^ußische Kanonenboot unterhalten wurde, kostete dem letzteren zwei^odte. Der Franzose war inzwischen wieder auf 300 Schritt entferntschickte sich eben an, einen neuen Stoß auf den „Meteor" auszu-^hren, als ein Meisterschuß aus einem preußischen 24-Pfünder denDampfkessel des „Bouvet" so glücklich traf, daß dieser sofort explo-^ie und das Schiff gänzlich kampfunfähig machte. Es mußte schnell^gel aufsetzen, um sich aus dem Schußbereich des „Meteor" auf neu-rales Gebiet zu flüchten und entging der Wegnahme nur dadurch, daßpreußische Schiff, dessen Steuerruder sich mit dem Takelwerk der. r Bord gefallenen Masten verwickelt hatte, ihm nicht schnell genug8en konnte. Die beiden auf dem „Meteor" Gefallenen wurden auf^ Kirchhofe von Havanna unter militärischen Ehren und unter^Heiligung der ganzen deutschen Einwohnerschaft feierlich bestattet.^ ^ waren, außer jenen Unglücklichen, welche beim Legen der Torpedos^ Leben eingebüßt hatten, deutscherseits die einzigen Opfer des^bges zur See.