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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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193
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Metz, die jungfräuliche Festung. 193

Schlosse seit dem 9. September Prinz Friedrich Carl sein Hauptquartierbenommen hatte. Im Schloßhofe stiegen sie von den Pferden; zuerstMann von mittelgroßer, etwas untersetzter Statur, mit fleischigemAbsicht, einem grauen, spitz zulaufenden Kinnbarte und sehr lebhaftdickenden dunklen Augen. Er trug hohe Juchtenstiefel und auf seinemÄattgeschorenen Haupte die rothe, mit Gold verbrämte französische Ge-bttalsmütze; der mit Pelz besetzte kurze Paletot, welcher einer Husaren-ähnelte, zeigte einen Ordensstern. Dieser Mann war der Mar-Mll Bazaine und die übrigen Reiter waren seine Adjutanten. Er^ sich in das Schloß zu dem Prinzen Friedrich Carl geleiten, beischein er im Beisein des Generalstabschefs von Stiehle etwa eine^Unde blieb. Am andern Tage fanden sich auch die Marschälle Can-^bert und Leboeuf, sowie Generalss Mard rm Schlosse ern, um sichdem deutschen Heerführer zuAbschieden und ihrem Kaiser Na-"stvn in die Gefangenschaft zuo gen. General Bourbaki alleinAiging diesem Schicksale, da es ihmOrigen war, aus dem cernirtenr btz zu entkommen. Daß es für

militärischen Ruhm besser ge-ilen

iler

wäre, wenn er das Loos sei-

Hencras v. Iranfecki.

Genossen getheilt hätte, das hat der fernere Verlauf dieses Krieges^ Genüge gelehrt.

Ti. ^"chbem am 29. October das Gros der französischen Armee die^ die Forts verlassen hatte, verfügten sich am nämlichenIngenieur- und Artillerieoffiziere nach den Pulver-- ... zu entfernen.

Ab ein, und der

^ge

d^O'OMmandirende desselben, General von Zastrow, nahm vonth^^^^^^nement der Stadt und Festung Besitz, während Truppen-l>ils^ 0. Corps das Fort St. Quentin, vom 3. Plappe-^setzt^in 1. St. Julien, vom 8. Quelen und die Hessen St. Privat

Knez.