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Metz, die jungfräuliche Festung.
Hunderts von dem Bischof Thierry III. begonnen wurde, dann einen^üibau erfuhr, und erst 1546 zur Vollendung gelangte. Die Straßenbr Stadt laufen ziemlich krumm, von den 27 Plätzen ist besonders^ Platz St. Croix merkwürdig, dessen Häuser auf Trümmern aus derseinerzeit erbaut sind. Eines der sieben Thore, das deutsche, stammtdem Jahre 1445 und erhebt sich auf einem befestigten Thurme.^ hervorragenden Gebäuden zu Militärzwecken hat Metz mehrere be-
Kalhedrale von Wetz.
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Casernen und namentlich das großartige Arsenal auszuweisen,^ Friedenszeiten die Waffenausrüstung für eine Armee von^iü>00 Mann in sich birgt, besondere Werkstätten für alle bei der^bchnik in Betracht kommende Handwerke und eine Abtheilnng^ ^eniecorps enthält, worin sich sämmtliche in der neuestengemachte Erfindungen in besonderen Modellen vertreten
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