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1870 und 1871. Zwei Jahre deutschen Heldenthums
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Metz, die jungfräuliche Festung.

Die engeren Befestigungswerke von Metz bestehen aus der ringsum die Stadt laufenden, sehr unregelmäßigen Enceinte und aus denverschiedenen kleineren und größeren Forts, welche sich derselben uinmittelbar anschließen. Von den kleineren Forts deckt im Süden di§Redoute du Patö die Eisenbahn nach Saarbrücken, sowie das Gebietzu beiden Ufern der Seille; die westlich hiervon errichtete Lünetted'Arcon bestreicht die Mosel und die Eisenbahn, welche sich hier nord'wärts um die Stadt wendet. Das kleine Fort,Gisors beherrscht d^Straße nach Straßburg. Zu den größeren Werken gehören die Fo^Bellecroix und Moselle. Das Erstere, östlich von der Enceinte gelegtwird ans mehreren zusammenhängenden starken Werken gebildet, weEsich von der nach Saarbrücken und Saarlouis führenden Straße disan die Insel Chambisres erstrecken. Fort Moselle, aus dem linsteMoselufer, ist zur Deckung des nordwestlichen Stadttheils bestimmt-Jst Metz innerhalb dieser engeren Vertheidigungslinie eine staOFestung, so ist es in der weiteren seiner vorgeschobenen Werke ein ^festigtes Lager. Diese äußeren Forts ziehen sich um die eigentli^Festung in einem weiten Umkreise, innerhalb dessen eine Menge Dor^und Gehöfte liegen, und bieten einer großen Armee geschützte Unt^kunft. Nordwestlich, in der Nähe von Plappeville, erhebt sich das 1^.Fuß hohe Fort des Carrisres; westlich, in einer Höhe von 1078das Fort du Mont St. Quentin. Im Nordosten der Festung ist ^

den 770 Fuß aufsteigenden Höhen von Grimont das Fort St.

lied

die

errichtet, und in fast gleicher Höhe liegt südöstlich an der Straße ^Straßburg das Fort Quelen. Zwischen diesen Forts befinden steh, ^zum Theil nur provisorisch errichteten Werke von St. Elop, St.und les Bottes.

Kaum sichtbar, weil in die Berge eingegraben, sind jenezu beschießenden Forts nach den Regeln der neuesten Befestigungsk^erbaut, mit bombenfesten Casematten versehen und mit Hundertenschweren gezogenen Festungsgeschützen armirt, welche die Umgegendstundenweite Entfernung beherrschen.

Zu all' diesem hatte man den hohen, halb um die Stadt

lad'

ZU au Mtpem pmre man von pvpeu, MIV um me .

senden Damm der Eisenbahn nach Thionville durch Erricht^von Schanzen, Schützengräben u. s. w. ebenfalls zu einer ForE'