Belagerung und Fall von Straßburg.
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^trug über 400, die der obdachlos gewordenen Menschen 8 bis 10,000.Wohl gegen 1700 Civilpersonen, worunter 56 Pompiers, waren durch^ Geschosse getödtet oder verwundet worden, viele Kinder und Greise'^rben theils infolge ungenügender Nahrung, theils erlagen sie denSchrecknissen der Belagerung. Da die außerhalb der Festungswerke^genen Kirchhöfe natürlich nicht benutzt werden konnten, so war imomanischen Garten ein provisorischer Begräbnißplatz errichtet worden.Awei lange Reihen enggedrängt nebeneinander stehender HolzkrenzeZeichneten die Ruhestätten der zahl-eichen Opfer, von denen zwei oderje ein Grab theilten.
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Die gefallenen Soldaten waren
, M ebenfalls beerdigt, und zu^en gesellte sich leider auch einMischer Grenadier, welch er unmittel-M nach dem Einzuge meuchlings^Mordet worden war.
, Weitaus die größten Leiden^e der protestantische Theil derovölkernng auszustehen gehabt, aufElchen man, seiner deutschen Ge-?Müng halber, den Verdacht derManage wälzte. Viele Unschuldigej.Men, auf die erste beste Denuncia-x, ? h>in, verhaftet und vom Pöbel^ Grausamste mißhandelt worden.
^ , Ällmälig thaten sich die geschlossenen Läden wieder aus. Die Be-^ohller der dumpfen Keller, deren Oeffnungen zum Schutze gegen dieseü^^ uiit Mist verstopft waren, wagten sich wieder hervor an diey . Wochen entbehrte frische Luft. Säuglinge wurden in ihren WiegenH ^ie Straßen gebracht, um Luft und Licht wieder zu genießen.h^Uke, bleiche Frauen, fast alle in tiefe Trauer gehüllt, schlichen ein-' ^ Heilung im milden Sonnenstrahl zu suchen.
^ Glicht nur'die aus Neugierde in großen Massen herbeigeströmten^en, sondern auch die Straßburger selbst füllten die Straßen, um
Möttothek »on Straßburg
nach der Beschießung.