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Belagerung und Fall von Straßburg.
zunächst gelegene Steinstraße gelitten, die kein einziges stehendesbände mehr aufweisen konnte, so daß man nur noch Steinhaufen sah-Hier hatten namentlich die Riesenmörsergeschosse gehaust, von denen eiüeinziges oft genügte, ein ganzes Haus zu zertrümmern. Kaum glimp^licher waren die Weißethurmstraße, die Broglie- und Münstergasse weg^
gekommen. Der Müw
ster selbst war vonden Belagerern wie einHeiligthum geschont wowden; da die Franzosenaber auf der Plattformdes Thurmes, von woaus man die Belagsrungsarbeiten bequewübersehen konnte, einenBeobachtungspostenTelegraphenleitung eiwgerichtet hatten, so mußt§derselbe, um den Feindzu vertreiben, wiedewholt beschossen werden-Allerdings warderDach^stuhl über dem Gewölk
abgebrannt und die Nord^
seite von Kirche undThurm an verschiedenenStellen beschädigt,
Z>er Weiße Wurm i» Straßvurg
nach der Beschießung.
Innere jedoch, mit w"
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leiniger Ausnahme eineGlasfensters, war nwversehrt und auch die berühmte Uhr erhalten. Schreckliche VerwN"stungen aber boten ferner noch die Stadttheile zwischen dem Thore voNZabern und der in Trümmer gelegten Caserne des Fort blanc. ^Der Verlust an liegendem und beweglichem Eigenthum wird al180 Millionen Francs geschätzt. Die Zahl der abgebrannten
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