Belagerung und Fall von Straßburg.
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beist
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en Nächte gewesen waren, so wurden sie doch in der Nacht vomzum 26. August noch übertroffen, wo das Bombardement derart
^ Heftigkeit zunahm, daß kein einziges Stadtviertel verschont blieb^ud auch der herrliche Münster in Brand gerietst.
Nur hin und wie-
^r war während desBombardements über^ges das Grollen^Nes Geschützes laut^worden, erst mit^übrnch der Nacht,die über Straß-^rg anfwirbelndenouchsäulen sich in^üersäulen verwan-den, begann die.Tätigkeit der Ge-iste, und kaum stiegder Tiefe die erste
ombe in feurigem
"8en empor, um sich^ verheerender Wir-^8 auf die Stadt/^derzusenken, da er-m /n auch schon hü-^ wie drüben die
^Uerschlüude
bp
ihreStimmen,
Jer Ilünster von Straßi-urg.
^Menden
sK Wetteifer be-Uiw ^ BelagererUnd ^^agerte. Neuedm ^^br wieder neue Gluthen mälzten sich über chen Häusern Straß-^er auch außerhalb der Stadt, in den von den Kanonen der!viv' b Erreichbaren Vorstädten, wo sich die Belagerer festgesetzt hatten,E tzanz besonders in Kehl, stiegen mächtige Feuerfäulen auf. Röther